PRESSESTIMMEN

Oldie-Rock-Legenden begeistern in Leinefelde über 1000 Gäste

Leinefelde. "The Lords", "The Rattles" und "CCR" lassen die Open-Air-Arena auf dem Zentralen Platz ordentlich beben.

Leinefelde ... Wer schon immer mal die Oldie-Rockbands "The Lords", "The Rattles" und "CCR", Urgesteine deutscher und amerikanischer Beat- und Rockmusik, live erleben wollte, den zog es am Samstagabend nach Leinefelde. Über 1000 Besucher, darunter viele der sogenannten Generation 50 Plus, fanden sich hier auf dem Zentralen Platz, der sich in eine riesige Open-Air-Arena verwandelt hatte, zusammen.
… Das schaffte nach ihnen auch die Band, "The Rattles", ebenfalls eine deutsche Oldie-Rock Legende, die mit markigen Hits wie "Come on and sing", "The witch" oder "Hippy hippy shake" alte Zeiten wieder aufleben ließ. Und das Publikum ließ sich mitreißen.
… Unterdessen heizten die "Rattles" mit Titeln wie „Knocking on heavens door“ oder "My bonnie is over the ocean" die Stimmung weiter an und erinnerten zugleich an weitere Vollblutmusiker wie Bob Dylan oder Tony Sheridan. Ebenso wie ihre Vorgänger kamen die "Rattles" nicht ohne lautstark eingeforderte Zugabe von der Bühne.

Quelle: http://www.tlz.de/web/zgt/kultur/detail/-/specific/Oldie-Rock-Legenden-begeistern-in-Leinefelde-ueber-1000-Gaeste-1183002705

Eingestellt am 05.09.17

Oldie Star Festival lockt 2.000 Besucher in Bad Lippspringer Arminiuspark

Bad Lippspringe ... Die Landesgartenschau (LGS) macht nicht nur von sich reden, sie macht auch regelmäßig von sich hören. Zuletzt am Samstag, als ein neuerliches Freiluftkonzert Richtung Arminiuspark lockte. Auf dem Bühnenbau standen ausschließlich Solokünstler und Gruppen aus dem Oldiesegment.
Kein schlechter Schachzug der Veranstalter, besteht das Publikum der LGS doch zu weiten Teilen aus Damen und Herren im fortgeschrittenen Alter. Und eben diese Damen und Herren sind musikalisch während der 60er und 70er Jahre sozialisiert worden. Also bot man der avisierten Zielgruppe einen ganzen Abend lang Klänge aus ihrer Jugend. Das Angebot fruchtete, denn rund 2.000 Interessierte hatten den Weg zur innerstädtischen Freifläche gefunden.
Mit den zu weiten Teilen ergrauten Anwesenden waren vier Topacts in die Badestadt gekommen: Die Solisten Harpo und Chris Andrews sowie die Gruppierungen Middle of the Road und The Rattles. Letztere Gruppe hatte einen kleinen Standortvorteil: Sie kam als einzige aus Deutschland. Und bevorzugte daher eine deutsche Ansprache. Die Musik hingegen war in englischer Sprache gehalten. Weil die Rattles so ihre Gefühle besser zum Ausdruck bringen können.
Also hieß es für Sänger und Gitarrist Eggert Johannsen "Come on and sing". Was nebenbei einer der größten Erfolge der Hamburger war. Topseller und Tophit war und ist bis heute "The Witch", wobei der Titel aus dem Jahr 1970 auch die internationalen Charts stürmte. Quelle: http://www.nw.de/lokal/kreis_paderborn/bad_lippspringe/bad_lippspringe/21898357_Oldie-Star-Festival-lockt-2.000-Besucher-in-Bad-Lippspringer-Arminiuspark.html

Eingestellt am 28.08.17

Ein legendäres Konzert - The Rattles in Kamenz

150 Jahre Rockgeschichte standen am Sonnabend auf der Hutbergbühne. Da brauchte es gar keine Effekte.
The Lords, CCR und The Rattles auf dem Hutberg
Kamenz. Die Lessingstadt wurde am Sonnabend zum Pilgerort vieler Rockfans. Mit den drei Bands The Lords, The Rattles und natürlich CCR kamen echte Experten in Sachen Musik und wahre Legenden auf den Kamenzer Hutberg. Die ersten Fans schlenderten daher schon weit vor 17 Uhr durch die Stadt, als sich erst offiziell die Einlässe des Konzertareals öffneten.
... The Rattles konnten dann nach einer Stunde auf der guten Stimmung aufbauen. Mit gekonnten Gitarrengriffen überzeugte die 1960 gegründete Band das Publikum. Schon zu Beginn ihrer Bandkarriere, im Jahr 1963, standen sie für ein Pfund Tagesgage sowie freie Verpflegung und Übernachtung bei der ersten Englandtournee zusammen mit den Rolling Stones auf der Bühne.
Im Laufe der Zeit gingen so einige Musiker in der Band ein und aus, doch den Bass spielt immer noch Herbert Hildebrandt, ein Gründungsmitglied von damals. Mit mehr als 50 Jahren Bühnenerfahrung rockten die Musiker den Hutberg und brachten die begeisterten Fans zum ausgelassenen Feiern. Selbst einen Bandfreund, den Pulsnitzer Michi Müller von Müllermugge, holte die sympathische Band auf die Bühne und bot mehrere Songs in rockiger Manier dar. Der frenetische Applaus, welcher auch nach The Lords, The Rattles vom Hutberg entgegenschallte, galt es für CCR zu toppen.

Quelle: http://www.sz-online.de/nachrichten/ein-legendaeres-konzert-3738534.html

Eingestellt am 30.07.17

Die Rattles wecken schöne Erinnerungen

Beat-Urgestein kam in der Oberurseler Stadthalle toll an und sang wie einst
Was für ein wunderbarer nostalgischer Abend. Und was für ein herrlicher Sound. Bei der 6. Beatnight in der Oberurseler Stadthalle weckte die deutsche Beat-Legende The Rattles Erinnerungen an die legendären 60er Jahre, als die Rock-Musik immer vielfältiger und kreativer wurde.
Kaum standen die Rattles auf der Bühne, legten die "Old Boys" schon mächtig los – mit einem ihrer größten Hits: "Come on and sing". Und sofort gab’s noch eins drauf: "Sha-la-la-la-lee", eigentlich damals bekannt geworden durch die Small Faces. Mit Bassist und Sänger Herbert Hildebrandt sowie Schlagzeuger Dicky Tarrach standen in Oberursel noch zwei Urmitglieder der Anfangsformation der Band auf der Bühne. Ergänzt wurden sie von Eggert Johannsen (Gesang, Gitarre) sowie dem Gitarristen Manni Kraski. Die Jungs wirkten so taufrisch wie zu ihren Hamburger Star-Club-Zeiten, die letzten 50 Jahre schienen bei Ihnen keine nennenswerten negativen Nebenwirkungen hinterlassen zu haben.

Gegründet wurden die Rattles Anfang der 1960er Jahre, sie spielten damals den angesagten Hamburger Clubs und gewannen 1962 im berühmten Star-Club den Wettbewerb "Beste Beatband". Ihre größten Erfolge feierten sie 1966, als sie, damals noch mit Sänger Achim Reichel, als Vorgruppe die Beatles bei deren Deutschland-Tournee begleiteten und in der Hitparade vertreten waren. Mit Songs wie "Raindrop" oder "The Witch" blieben die Rattles in dieser Zeit fester Bestandteil in der deutschen Rockmusik-Szene.

Die Musik von einst haben sie noch verdammt gut drauf, was sich bei der Beatnight in Oberursel eindrucksvoll zeigte. Das gilt besonders für die eigenen Hits wie "La la la" oder "Love of my life" sowie für Cover-Versionen wie "Twist an shout", "Hippie Hippie Shake" oder Buddy Holly´s "Peggy Sue". Glänzend ein mehrminütiges Drummer-Solo von Dicky Tarrach, bei dem er auf bestechende Art demonstrierte, dass er die gute alte Schule noch glänzend beherrscht. Hildebrandt wiederum zeigte auf charmante Weise, wie man Bonuspunkte im Publikum einheimst: "Hier in der Gegend muss ein gutes Klima sein. Ich seh´ hier lauter junge Gesichter." Zwischen 1966 und 1970 waren die Rattles schon mehrmals im Star-Club Oberursel in der TSGO-Turnhalle zu Gast gewesen. Nach einer schöpferischen Phase gelang ihnen 1988 ein Comeback mit der Hit-Single "Hot Wheels". Seither veröffentlichen sie regelmäßig neue CDs und spielen unzählige Live-Konzerte.

Quelle: http://www.frankfurt-live.com/front_content.php?idcatart=180063

Eingestellt am 26.09.16

Gut 900 Besucher feiern The Rattles - Stadthalle wird zum Starclub

The Beat goes on, sang Cher 1967 prophetisch. "The Rattles" und die 6. Beat-Night – Remember the Starclub Oberursel – gaben ihr recht.

Oberursel ... Mit Bo Diddley, Little Richard, den Rolling Stones und anderen Rock- und Beat-Größen auf Tournee, bei den Beatles im Vorprogramm - das sind die Trümpfe aus der Bandgeschichte, mit denen die Rattles noch heute stechen und sie machten die Hamburger Band zur deutschen Rocklegende.
Die Legendenbildung begann in den 60er Jahren, und wer damals als junger Bursche auf der Bühne stand, der muss heute deutlich über 60 sein. Von der Gründungsband ist nur noch Bassist Herbert Hildebrand dabei. Aber sein Nimbus strahlt auf die ganze Band in ihrer heutigen Besetzung aus. Der Trick im Erfolgsmodell: Die heutigen Mitspieler sind auch nicht mehr die Jüngsten.
Genau wie das Publikum bei der 6. Beat-Night in der Stadthalle, die an diesem Abend zum "Starclub" wurde - bestens eingestimmt von der Vorgruppe The 2nd Generation. Schon vor 50 Jahren lechzte man in der Taunusstadt nach dem Beat aus dem Hamburger Vorbild-Club. Und Peter Neidhardt und Dave Achim Obst haben es geschafft, The Rattles ins beatverrückte Oberursel zu holen, nach einem Jahr der Bemühungen.
"Come on and sing, come on and sing na na na na na na na na na", "La, La, La" und "Sha La La La Lee", damit ging es los, aber können die Rattles noch mehr außer Shalala und Nanana?
Ja, sie können! "Die Rattles waren noch nie so gut wie heute", sagte eine Endsechzigerin mit einem Fan-T-Shirt über der Jeans. Zum Teil von weit her kamen die gut 900 Rattles-Fans im Saal. Der war teils bestuhlt, mehr noch drängten sich vor der Bühne, die Empore mischte lautstark mit, denn es galt, mitzusingen. Wo Platz war, wurde getanzt, zu Rock ´n´ Beat und Schmuseblues bei Stücken wie "Dream" von den Everly Brothers. Mit anderen Worten, die Stimmung war super. Apropros "Dream", Everly Brother und in die Jahre gekommene Beat-Boys, wie jung Stimmen auch live trotz dünner oder grauer Haare sein können, das zeigten Herbert Hildebrand und Eggert Johannsen mit einem fantastisch präsentierten Filigranduett

Vier Musiker, wie sie die Beatbands früher meist hatten, vier Rattles auch heute, und mehr braucht es nicht, wenn alle vier ihr Handwerk verstehen. Handwerklich meisterhaft, souverän, lässig und Profis instrumental und stimmlich vor allem dank Leadsänger Johannsen.
Und was die Qualität der heutigen Rattles zusätzlich ausmacht, ist, dass sie den Spirit von damals runderneuert präsentieren. Auch die zahlreichen Coversongs von Tony Sheridan, Buddy Holly oder Sam the Sham & the Pharaohs spielen sie nicht nach, sondern immer authentisch im Rattles-Jetztzeit-Sound. Der ist zum Teil auf das Wesentliche reduziert, ohne an Substanz zu verlieren. Beispielsweise bei "Mona", dem zahlreich gecoverten Bo-Diddley-Song, bei dem Bassist Hildebrand seinen Bass in die Ecke stellte und sich zum Gesang nur vom Schlagzeuger mit einem bassdrum-lastigen Groove begleiten ließ. Da saß in den 60er Jahren schon Rattles-Urgestein Reinhard Tarrach und seit der Wiederauferstehung der Band 1988 wieder.
Seit 1990 spielt Manfred Kraski die Gitarre – und hat damit ebenfalls mit den Rattles Gourmet-Reife angesetzt. Auch er hatte ausgiebig Gelegenheit, sich solistisch auszutoben. Als kollektives Bravourstück des Abends lässt sich das Ur-Rattles-Stück, geschrieben von Hildebrand, "The Witch" verbuchen, das in "Jimmy Hendrix to go" überging, mit dem Kraski durch das Publikum zog. Schließlich war man geneigt, der Fan-Shirt-Trägerin recht zu geben: Die Rattles waren noch nie so gut wie heute.

Eingestellt am 19.09.16

Deutsche Rocklegenden in der Stadthalle

Bernau ... Wenn wir in unsere Zugriffsstatistiken schauen, sollte der Anteil unserer Leser, die The Lords und The Rattles hören, relativ gering sein. Dennoch wollen wir kurz über das grandiose Konzert am vergangenen Samstag in Bernau berichten.
Derweil vor der Tür der Stadthalle Bernau tausende zu Helene Fischer bei der Bernauer Lokaltour tanzten, rockten in der Stadthalle Bernau zwei wahre Rocklegenden und begeisterten das grölende Publikum.
Die Luft stand, es war heiss und es lag handgemachte Rock-Musik der 60-er und 70-er Jahre in der Luft. Zu Songs wie "Sha-La-La-La-Lee" von den Rattles oder "Poor Boy" von The Lords, hielt es das meist ältere Publikum dann kaum in ihren Stühlen.
Auch wenn diese Zeit etwas an mir vorbeigegangen ist und ich nicht wirklich der größte Fan des damaligen "Beat Clubs" war, so war es ein toller Abend, der vielen Fans sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Info: Beide Bands werden 2016, gemeinsam auf Tournee gehen, nicht in die übergroßen Hallen und Arenen, sondern in viele kleine Theater und Kulturhäuser. Es sind Häuser in den alles einmal anfing und hier gibt es den besten Kontakt zum Publikum
Quelle: https://bernau-live.de/the-lords-und-the-rattles-live-in-der-stadthalle-bernau/

Eingestellt am 08.06.16

Lords und Rattles rockten das Theater

Deutschlands älteste Rockbands entführten am vergangenen Freitag ein begeistertes Publikum in die frühen 60er-Jahre.


Arnstadt ... Sie sind Urgesteine. Als der Rock noch Beat hieß. Sogar noch davor gründeten sich im Jahre 1959 die Lords und ein Jahr drauf die Rattles. 1962 gewannen diese den Star-Club-Wettbewerb und 1964 gelang dies den Lords. So eng mit den Beatles und dem legendären Hamburger Star Club verbunden, schafften es die Rattles und Lords schon damals, eine Mischung aus Rock und Musikantenstadel zustande zu bringen.
Dieses Rezept wirkt offenbar heute noch, denn das begeisterte Publikum ging am Freitagabend im Theater im Schlossgarten von Anfang an gehörig mit. Bereits das erste Lied der Rattles wurde mitgeklatscht und mitgesungen und am Schluss des Auftritts hielt es keinen mehr auf den Sitzen. Die bewährte Mischung aus Rock´n Roll und Beat mit einer Prise Eigenkompositionen zündete 2016 in Arnstadt ähnlich furios wie in den frühen 60er-Jahren im Hamburger Star Club.
Die wie das Publikum gut gelaunten Rattles spielten kraftvoll und unverkrampft und hielten so die Spannung bis zum Schluss aufrecht. Gekrönt wurde alles von dem psychedelisch angehauchten "The Witch", in dem vor allem der Sologitarrist, unter anderem mit Reminiszenzen an Jimi Hendrix und sein "Hey Joe", faszinierte.
In der Pause bemerkte eine der wenigen jüngeren Zuhörerinnen, die sich als Punk-Fan outete, dass diese Musik gar nicht so viel anders sei als ihre Punk-Lieblingsbands. Der einzige Unterschied sei, dass die Rattles Wasserflaschen statt Whiskey auf der Bühne stehen hätten.

Quelle: http://arnstadt.thueringer-allgemeine.de/web/lokal/kultur/detail/-/specific/Lords-und-Rattles-rockten-das-Theater-1939306471

Eingestellt am 18.05.16

Zum Teil jenseits der 70 aber noch kein bisschen leise: Mit den Rattles und den Lords haben am Freitagabend zwei deutsche Rocklegenden im Eichsfelder Kulturhaus gespielt. Die rund 260 Zuschauer erlebten eine musikalische Zeitreise mit zahlreichen Hits aber auch neuen Stücken.

Heiligenstadt ... Der Virus Musik hat auch The Rattles nicht losgelassen. "Die Idee einer gemeinsamen Tour entstand bereits vor drei oder vier Jahren", erklärt Rattles-Drummer Dicky Tarrach. Die Wahl, in Theatern zu spielen, sei dabei gewusst gefallen: "Theater haben eine ganz andere Wertigkeit." Das hindere die Zuschauer aber nicht, richtig mitzugehen, ergänzt Lord Leo.
Beide Bands haben in ihrer Historie viel erlebt. Die Rattles spielten unter anderem mit den Rolling Stones. "Damals in den 60ern mussten wir unser Equipment noch selbst schleppen", erinnert sich Tarrach an die Zeiten. Lord Leo erinnert sich an gemeinsame Touren mit The Kinks und The Who.
In Heiligenstadt starteten beide mit Vollgas zur Sache. Die Rattles starteten mit einem kurzen Anspiel ihres größten Hits "The Witch", während die Kinks eher frech behaupteten, sich entschlossen zu haben, an diesem Abend mal auf ihren größten Erfolg zu verzichten. "Ohne "Poor Boy" kommen wir hier nicht raus", erzählte Lord Leo aber vor dem Konzert. Die Bands wissen eben, wie sie ihre Fans mit dem Virus anstecken können.

Quelle: http://www.goettinger-tageblatt.de/Duderstadt/Uebersicht/Rattles-und-Lords-Deutsche-Rocklegenden-im-Eichsfelder-Kulturhaus

Eingestellt am 29.04.16

Rocklegenden begeistern Nordenhamer

Nordenham ... Voll gepackte Parkplätze mit vielen Nummernschildern aus Nachbarkreisen und von weiter her erwarteten spät eintreffende Konzertbesucher. Ein überwiegend reiferes Publikum zelebrierte über zwei Stunden lang harte Rockklänge.
Die Auftaktstunde gestalteten "The Rattles", in der Gründungsmitglied, Sänger und Bassist Herbert Hildebrandt unterstützt wird durch Dicky Tarrach am Schlagzeug, Manne Kraski an der Sologitarre und dem Sänger und Rhythmusgitarristen Eggert Johannsen. Wer seniorengerechte Weichversion der alten Starclublegende - die immerhin auf fünfzigjährige Geschichte zurückblickt - erwartet hatte, wurde angenehm enttäuscht.
Fetzige Gitarrensoli
Schon bei den Gassenhauern "Come On and Sing" und "Love of My Life" gab’s fetten Sound, wuchtiges Schlagzeug, fetzige Gitarrensoli und überzeugend kräftigen Rock-Gesang, bei dem sich Herbert Hildebrandt und Eggert Johannsen abwechselten. Letzterer verblüffte mit seiner klaren, hohen und geradezu jugendlich kräftigen Stimme, die vor allem beim Tophit "The Witch" keine Wünsche offenließ.
Unter den mehr als einem Dutzend Songs der Rattles gab es Rockklassiker wie "The Hippie-Hippie Shake", "Twist and Shout" (The Beatles), "Delilah" (Tom Jones) und Tony Sheridans Rockversion von "My Bonnie", dazu ein Rattles-Medley und besagte "Witch" in einer tollen Life-Fassung mit einem Lauf-Solo Manne Kraskys, der die komplette Friedeburg und die Rockgeschichte gitarrespielend durcheilte, dabei Jimmy Hendrix, Deep Purple und andere Rockgrößen zitierte und tosenden Applaus erntete.
Zum Abschluss des "Rattles"-Teils des Doppelkonzerts standen die Zuschauer applaudierend in den Sitzreihen, nachdem sie bereits zuvor zum Mitsingen und Klatschen animiert worden waren.
Quelle: http://www.nwzonline.de/wesermarsch/kultur/rocklegenden-begeistern-nordenhamer_a_6,1,2670223491.html

Eingestellt am 27.04.16

Rocklegenden treffen Fan-Geschmack im Bad Meinberger Kurtheater

The Rattles und The Lords überzeugen mit kräftigen Gitarrenklängen und heftigen Schlagzeugsoli

Horn-Bad Meinberg ... Mit ihrem Stelldichein deutscher Rockmusik haben The Lords und The Rattles den Geschmack ihrer eingeschworenen Fangemeinde voll getroffen. Noch bevor im Bad Meinberger Kurtheater die ersten musikalischen Töne des Abends zu hören waren, gab es bereits kräftigen Jubel aus den Reihen der gut 250 Zuhörer in Richtung der Bühne. Die langen Haare vieler eingefleischter Rock´n´Roll-Fans sind zwar mittlerweile ergraut, die Begeisterung für die kräftige Musik zeigte sich jedoch ungebrochen und deutlich.
Entsprechend leicht hatte es Rattles-Frontmann Eggert Johannsen, sein Publikum auf Touren zu bringen - bereitwillig folgte die Menge seinen einheizenden Aufforderungen zum Klatschen, Schreien oder kurzzeitigen Mitsingen während der Show. Zu hören gab es von den vier Jungs an diesem Abend einen breiten Fächer aus mehr als 50 Jahren Band-Geschichte, der musikalisch kaum einen Bereich des Rock´n´Roll außen vorlassen sollte. Im Gepäck hatten die Musiker unter anderem La La La, Come On And Sing und Cauliflowery. Besonders laute Reaktionen aus den Reihen der Zuhörer sicherte sich die Gruppe jedoch mit ihren Medleys und eigenen Interpretationen der bekanntesten Hits ihres Genres, die in viele unterschiedliche Ecken der Rockgeschichte reichten.
Quelle: http://www.lz.de/lippe/horn_bad_meinberg/20775514_Rocklegenden-treffen-Fan-Geschmack-im-Bad-Meinberger-Kurtheater.html

Eingestellt am 25.04.16

Songs der Rattles und der Lords sind immer noch gefragt - Besucher im Kulturwerk waren von Deutschen Rocklegenden total begeistert

Norderstedt. Herbert Hildebrandt muss eine ganz besondere Brille aufgehabt haben. Von der Bühne aus sah er viele jüngere Konzertbesucher. "Habt ihr einen besonders guten Arzt hier in Norderstedt?", fragte der Rattles-Bassist. "Oder wie kommt das?" Aus der Sicht des 73 Jahre alten Rock-Veteranen mögen die Besucher durchaus jung gewesen sein, aber tatsächlich hatte es eher die älteren Semester in das Konzert der "Deutschen Rocklegenden" in das Kulturwerk gezogen.
Da gibt es nichts zu beschönigen. Die Lords und die Rattles sind Heroen der Vergangenheit. Aber sie sind jung geblieben. Irgendwie. Klar, alle Gründungsmitglieder sind über 70, und auch der Bandnachwuchs schrammt sehr deutlich an dieser Grenze, aber die Musik verbindet die Generationen.
Aber es ist so wie beim Wein: Mit den Jahren wird der gut gelagerte Tropfen immer besser. So ähnlich ist es auch mit diesen beiden Bands, die sich vor 50 Jahren den Ehrentitel "Legenden" hart erspielten. Die technischen Anlagen werden immer anspruchsvoller, die Instrumente werden besser beherrscht, die Stimmbänder sind, gute Pflege vorausgesetzt, widerstandsfähiger. Deshalb ist es auch leicht nachzuvollziehen, dass die Rattles und die Lords heute viel besser klingen als noch vor einigen Jahrzehnten.

Die Rattles hatten noch mehr Hits zu bieten als die Lords. Viele wurden in einem Medley dargeboten - vom ersten Rattles-Song "Hello" über "Mashed Potatoes" bis "Cauliflower" und "After Tea". Der Welthit "The Witch" wurde voll ausgespielt, "Come On And Sing" erklang zu Beginn und am Ende. Tony Sheridan erwiesen sie mit "My Bonnie" die Ehre, wobei der ganze Saal mitsang. Etwas seltsam mutete hingegen die Idee an, "Delilah" von Tom Jones auf der Bühne zu spielen. Aber auch das funktionierte.

Quelle: http://www.abendblatt.de/region/norderstedt/article207459273/Der-Beat-der-die-Generationen-verbindet.html

Eingestellt am 24.04.16

Liverpool-Club: Der letzte Vorhang fällt

Zu seiner Abschiedsveranstaltung luden die Macher des legendären Clubs drei Bands ein. Die "Rattles", "Major Healey" und "Razzle Dazzle" spielten am Samstagabend im Stadtgarten
Bünde ... Siebzehn Jahre lang hat der Liverpool-Club außergewöhnliche Konzerte in Bünde organisiert und präsentiert. Mit dabei waren unter anderem die Legenden vergangener Tage, die "Animals", "Barclay James Harvest", "Uriah Heep" oder die "Yardbirds". Im April 1999 fand das erste dieser Konzerte mit den "Rattles" statt. Am Samstagabend schloss sich im Stadtgarten eben jener Kreis.
... "Wir sind wie eine große Familie", erklärten die beiden Moderatoren vor dem zweiten Teil. "Viele Gesichter, die heute hier sind, begleiten uns schon seit so vielen Jahren." Und damit kündigten sie auch die "Rattles" an. "Es war die erste Band, die wir präsentierten, sie waren schon fünf oder sechsmal dabei und wir freuen uns, dass sie heute wieder hier sind."
Allerdings kamen sie nicht in der gewohnten Besetzung. Gleich zu Beginn ihres Auftrittes ergriff Schlagzeuger Reinhard "Dicky" Tarrach das Wort: "Herbert Hildebrandt kann heute leider nicht mit uns spielen, da er kurzfristig ins Krankenhaus musste. Wir wollten den Gig heute absagen, aber er hat uns gesagt, dass wir unbedingt in Bünde spielen müssten. Deswegen spielt heute Bernd Heinrich am Bass, mit dem wir die letzte Woche im Probenraum verbracht haben. Dank ihm haben wir auch drei Songs dabei, die wir normalerweise nicht im Programm haben." Darunter waren "Get back" und "Can´t buy me love" von den Beatles.
Zu diesem Zeitpunkt des Abends hielt es fast niemanden mehr auf den Sitzen des großen Saals, der im hinteren Teil bestuhlt war. Die "Rattles" spielten kleine Medleys bekannter Songs, krempelten die Arrangements von "Great balls of fire" und "Runaway" von Del Shannon um und brachten viel Kraft mit auf die Bühne, die sich ins Publikum übertrug. Bei ihren eigenen Songs schien es kaum jemanden zu geben, der die Texte nicht kannte. Nach ihrem größten Hit "The witch", einem fast zweistündigem Auftritt und mehreren Zugaben entließen sie ein zufriedenes, aber auch erschöpftes Publikum.
Warum es voraussichtlich keine Veranstaltungen dieser Art mehr geben wird, beantwortete Egon Möhlmann vom Liverpool-Club so: "Wir können es einfach nicht mehr leisten, die Massen zu aktivieren. Deswegen haben wir das auch als Abschiedsveranstaltung bezeichnet, in der Hoffnung, dass mehr Leute kommen. Und das hat auch funktioniert. Etwa 1.300 Menschen sind heute Abend hier."
Quelle: http://www.nw.de/lokal/kreis_herford/buende/buende/20761547_Liverpool-Club-Der-letzte-Vorhang-faellt.html

Eingestellt am 13.04.16

Interview: Dicky Tarrach von den Rattles

Am kommenden Samstag treten die "Rattles" bei der letzten Veranstaltung des Liverpool-Clubs im Stadtgarten in Bünde auf. Ein Gespräch mit Reinhard "Dicky" Tarrach

Dicky, welche Vorteile hat es, als Legende zu gelten?
Reinhard Tarach: (lacht) Mit Sicherheit den, dass man anders wahrgenommen wird, als ein Musiker, der gerade erst anfängt. Es wird einem doch eine größere Kompetenz und Erfahrung zugesprochen.

Und welche Nachteile?
Tarrach: In Deutschland neigt man dazu, dass man in die Oldie-Ecke gedrängt wird. Das gibt es in England und den USA überhaupt nicht. Hier wird dann immer von uns aber auch den Stones oder anderen als "Altrockern" gesprochen. Als ob man erstaunt wäre. Was? Die können noch? Die leben noch? Das ist ganz fürchterlich.

Welches ist der größte Unterschied, wenn man heute das Radio einschaltet oder beispielsweise 1960?
Tarrach: In der heutigen Zeit gibt es eine größere Vielfalt an Sendern und Musikrichtungen. Damals war man ja schon froh, das Neuste überhaupt zu bekommen. Es war verheerend! Die meisten Stationen haben immer nur Querbeet Schlager gespielt. Dann kam erst die Musik aus Amerika und später dann aus England. Die meisten haben gesagt, das mit dieser gräßlichen Beat-Musik, das ginge schon wieder vorbei (lacht).

Dicky, Ihr standet mit den Beatles und den Stones auf der Bühne. Es gibt Band-Geschichten von halben Jahrhunderten. Ist das in der heutigen Zeit mit den ganzen Casting-Shows und der Schnelllebigkeit überhaupt noch möglich?
Tarrach: Ich vermute, dass es bei der einen oder anderen Band gehen wird. Aus Deutschland gibt es von damals jetzt nur noch zwei - die Rattles und die Lords. Aber in jeder Dekade wird es ein oder zwei geben. Was an Künstlern nachwächst, da sind ja tolle Leute dabei. Ob es die in fünfzig Jahren noch geben wird, das kann ich natürlich nicht sagen.

Welches ist der größte Wandel oder Fortschritt in der Musik?
Tarrach: Überall ist der Fortschritt. Im Studio, aber vor allem auf der Bühne.

Du meinst also die Technik?
Tarrach: Ja. Früher haben wir noch auf zwei Spuren aufgenommen. Aber den größten Unterschied gibt es im Life-Geschäft. Als wir mit Little Richard oder den Stones auftraten, gab es nur zwei Boxen, die von der Decke hingen oder seitlich von der Bühne standen. Meist haben wir in alten Kinos gespielt. Das war damals so üblich in England. Es gab auch noch keine Monitor-Boxen, über die sich die Musiker selbst hören konnten. Der Klang ist heute viel differenzierter. Und besser.

Wäre man überrascht, wenn man wüsste, welche Musik die Rattles privat gerne hören?
Tarrach: (lacht) Ja! Für die anderen kann ich jetzt nicht sprechen, aber ich liebe ja Indie-Rock und stehe unheimlich auf Metal. Das ist ehrlich und handgemacht. Ich schaue mir auch Wacken an. Ich kann mich daran erinnern, dass ich beim ersten Konzert von AC/DC in Deutschland dabei war. Das war in Hamburg in der Musikhalle und sie waren Vorgruppe von Rainbow mit Ritchie Blackmore. Sie hatten vorne ganz wenig Platz auf der Bühne, und Angus Young, der damals schon genauso aussah wie heute - bloß jünger - hat mit den Jungs sowas von abgeledert. Herrlich. Ich höre aber auch Led Zeppelin. Linkin? Park stehe ich drauf. Ich mag aber auch die deutsche Musik, die es in letzter Zeit gibt, wenn sie gut gemacht ist.

Was erwarten die Zuschauer von einem Rattles-Konzert?
Tarrach: Erwarten können sie eine Zeitreise von den 60ern bis heute. Eine Reise in ihre Jugend. Wir hatten ja in jeder Dekade mindestens einen Hit. Viele Erwachsene bringen ihre Kinder mit. Die denken auch: "Geh? mir fort mit diesen alten Säcken!" Aber nach 90 Minuten Vollpower gefällt es ihnen meist doch. Denn auch wir spielen nicht mehr wie in den 60ern und haben uns weiterentwickelt.

Zu Eurer aktuellen Platte "Hotter than Hell" heißt es, Ihr seid auf Anraten zurück zu den "Roots" gekehrt. Hattet Ihr die denn verlassen?
Tarrach: Wir haben auch mal Sachen ausprobiert und mit Computern gearbeitet und life zu den Computern gespielt. Man lässt sich verleiten, auch mal etwas zu doll zu machen, nur weil man die Möglichkeit dazu hat. Jetzt sind wir wieder einfach, aber toll im Klang.

Quelle: www.nw.de/lokal/kreis_herford/buende/buende/20756221_Interview-Dicky-Tarrach-von-den-Rattles.html

Eingestellt am 05.04.16

Oerlinghausen rockt gegen Krebs

Bei der zehnten Ausgabe der Oldienacht verwandeln Smokie, Mike Penders Searchers, The Rattles und Christian Anders die Aula in einen Hexenkessel


Oerlinghausen ... Umso begeisterter sind die 1.200 Besucher, von denen die ersten bereits um 16.45 Uhr im Regen warteten und deren Schlange sich um 18 Uhr S-förmig bis zum Schulparkplatz hinunterzog, von denen, die folgen.

... Vollends aus dem Häuschen ist das Auditorium beim Auftritt der "Rattles". Begeisterungsstürme ernten auch die anderen Songs. Vor allem die der neue CD, auf der alle Größen, die Einfluss auf die Band hatten, musikalisch geehrt werden. Tom Jones und "Delila" oder Tony Sheridans "Bring back my Bonny to me" sind nur zwei von ihnen.

Viele Besucher sind sich am Ende einig: "Vor allem die Rattles und die Seachers haben es gerockt."

Quelle: www.nw.de/lokal/kreis_lippe/oerlinghausen/oerlinghausen/20626312_Oerlinghausen-rockt-gegen-Krebs.html

Eingestellt am 16.11.15

NDR 90,3 Kult-Party wird zur Zeitreise

Bis in die 1960er-Jahre reicht die Zeitreise bei der diesjährigen Kult-Party von NDR 90,3 und darauf haben sich die rund 2.600 Zuschauer eingestimmt

The Rattles haben als vorletzte Band an diesem Abend nicht nur als einzige ein Heimspiel, sondern sind auch die dienstältesten Musiker auf der Bühne. "Hamburgs beste Rockband", zumindest für Anke Harnack und viele Fans im Saal, hat im vergangenen Jahr ihr 55-jähriges Bühnenjubiläum gefeiert. Doch die Altrocker um Herbert Hildebrandt lassen sich ihr Alter keineswegs anmerken. Mit "Come On and Sing", "LA LA LA", "Delilah" oder "The Witch" heizen sie dem Publikum so richtig ein.

Quelle: www.ndr.de/unterhaltung/events/NDR-903-Kult-Party-wird-zur-Zeitreise,kultparty168.html

Eingestellt am 28.09.15

Legenden locken mit ihrem Auftritt rund 1500 Besucher in Festzelt

Nagold-Hochdorf. Party total: Drei Tage lang wurde auf dem Hochdorfer Brauereigelände das Hopfenfest gefeiert. Zu den Höhepunkten zählten das alljährliche Bierclubtreffen, die Oldienight sowie das gestrige Brauereifest für die ganze Familie.
Vor alle die Oldienight am Samstag hatte es wieder in sich: Zum Auftakt heizte die "Beatle Revival Band" den rund 1500 Besuchern im Festzelt mit zahlreichen Beatles-Klassikern ein.
Doch dann brachte die legendäre deutsche Kult-Band "The Rattles" das Festzelt zum Kochen. Die Tanzfläche vor der Bühne füllte sich im Nu - und das blieb so, bis sich die Band knapp zwei Stunden später mit den Worten "es war sensationell toll für uns" verabschiedete.
1960 wurden "The Rattles" in Hamburg von Achim Reichel und Herbert Hildebrandt gegründet. Vor rund 50 Jahren tourten sie mit Little Richard und den damals noch unbekannten "Rolling Stones" durch England - und sie standen im Hamburger "Star-Club" mit den Beatles zusammen auf der Bühne. Am Wochenende gastierte die Topband nun bereits zum dritten Mal in Hochdorf.
Die Rattles um die beiden Originalmitglieder Herbert Hildebrandt (Gesang, Bass) und Dickie Tarrach (Schlagzeug) stiegen gleich zu Beginn mit Hits wie "Let´s Rock" oder "Come on and sing" ein - und demonstrierten damit auch den Jüngeren im Publikum, dass sie nichts von ihrer Spielfreude und Energie eingebüßt haben. "Das macht richtig Spaß mit euch", betonte der 72-jährige Herbert Hildebrandt - und man spürte es auch, dass sich die Urgesteine des Rocks in Hochdorf wohlfühlten. Klar spielten "The Rattles" auch ihren Welthit "The Witch" - aber ebenso Titel von ihrer brandaktuellen CD wie "Hotter then Hell".
Und so waren nicht nur die Besucher im Festzelt begeistert, sondern auch Eberhard Haizmann. "Die alten Jungs haben es noch nicht verlernt - und es war ein toller Abend, an dem beide Bands gut zusammenpassten", freute er sich über eine gelungene Oldienight.
Quelle: www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.nagold-legenden-locken-mit-ihrem-auftritt-rund-1500-besucher-in-festzelt.2bb5386f-3b7a-44e3-a215-34e0d86b2fe0.html

Eingestellt am 07.09.15

Von einer Kreuzfahrt auf den Rennsteig

Rattles spielen mit den Polars und dem Beat-Club am Heuberghaus

3000 Besucher erlebten den Sommerabend mit den Rocklegenden, die schon mit den Beatles auf der Bühne standen

Friedrichroda ... Oldiefreunde kamen am Samstag zu einem besonderen Genuss: Am Heuberghaus gab es wieder Rock am Rennsteig. Diesmal mit dem Beat-Club Leipzig, den Polars und als Stargästen den Rattles aus Hamburg. Damit hatte sich Axel Wilberg, Mitinhaber der Gastronomie am Rennsteig, einen langgehegten Wunsch erfüllt - so wie vielen Fans.

Rund 3000 Oldiefans waren zum Heuberghaus gepilgert, um die Beatlegenden erleben zu können.
Mit "Come on and Sing" - einem ihrer Erfolgstitel - läuteten die Rattles aus Hamburg ihren Auftritt ein, und sie hatten das Publikum sofort auf ihrer Seite. Diese große deutsche Beatband der 1960er-Jahre traf den Geschmack der Leute.
Wie Frontmann Herbert Hildebrandt sagte, seien die Musiker erst am Samstag vom Schiff gekommen, sie haben auf einer Kreuzfahrt in der Nordsee zwischen England, Schottland und Irland musiziert. Die Knie wären noch etwas wackelig von dem Schwanken des Schiffes. Von der Lokalität am Rennsteig zeigte sich Herbert Hildebrandt beeindruckt, man wäre gerne in Thüringen, lobte er Gastfreundschaft und Publikum. Vor allem bedankte er sich bei den Kollegen vom Beat-Club Leipzig, die ihnen wegen des Zeitmangels ihre Anlage zur Verfügung gestellt hatten.
Die Profi-Musiker aus Hamburg spielten nicht nur ihre großen Hits, Hildebrandt erzählte auch einige Anekdoten aus der langen Geschichte der Band. Im September 1960 wurden die Rattles in Hamburg von Achim Reichel und Herbert Hildebrandt gegründet. Am Neujahrstag 1963 gewann die Band einen Wettbewerb im Hamburger Star-Club und wurde als erste deutsche Band in diesem Club engagiert. Im Herbst desselben Jahres entstand ihre erste Single. Danach ging die Band auf Englandtour mit Bo Diddley, Little Richard und den noch unbekannten Rolling Stones. In Liverpool wurden sie später als die deutschen Beatles gefeiert. 1966 standen sie mit den Beatles zusammen auf der Bühne.


Quelle: http://gotha.thueringer-allgemeine.de/web/lokal/kultur/detail/-/specific/Rattles-spielen-mit-den-Polars-und-dem-Beat-Club-am-Heuberghaus-92271341

Eingestellt am 04.08.15

"The Rattles" und "The Lords" in Eisleben Hunderte Fans feiern den Rock´n´Roll

Obwohl die große Zeit der Rockbands "The Rattles" und "The Lords" in den 1960er und 1970er Jahren lag, haben sie bei ihrem Gastspiel im Theater Eisleben bewiesen, dass sie es noch drauf haben.

Eisleben ... Auf der letzten Station ihrer "Deutsche Rocklegenden Tour" durch Ostdeutschland machten "The Lords" und "The Rattles" am Sonntagabend in Eisleben halt. Massen von Fans waren gekommen, um ihren Stars aus vergangenen Tagen Tribut zu zollen - und diese ließen sich nicht lange bitten und rockten das Theater im wahrsten Sinne des Wortes. Fette Bässe dröhnten aus der riesigen Anlage; eine Lichtshow vom Feinsten und wohldosierter Bühnennebel setzten die Musiker perfekt in Szene.
Obwohl die große Zeit der Rocker in den 1960er und 1970er Jahren lag, haben sie am Sonntag bewiesen, dass sie es schon noch richtig drauf haben. So heizten "The Rattles" dem Publikum von Anfang an ordentlich ein und nahm es mit auf eine interessante Reise in Geschichte der Rockmusik.
Herbert Hildebrandt, Sänger der Rattles, erinnerte an die Gigs im berühmten Star-Club in Hamburg sowie als Vorgruppe der Rolling Stones und der Beatles. Auf die großen Hits wie z.B. "The Witch", "Come on and sing" und "Cauliflower" brauchte das Publikum nicht zu verzichten.
Manne Kraski (61) spielt erst seit 1990 bei den Rattles. Sein mehrminütiges Solo, gewürzt mit ostinaten Gitarrenriffs, verschafft dem Zuhörer fast Gänsehaut auf dem Trommelfell.
Ganz in Rockstarmanier springt er von der Bühne und nimmt ein Bad in der Menge. In seiner Biografie gibt er zu, dass er als Junge so verrückt aufs Gitarre spielen war, dass er vom Geburtstagsgeld seine erste Gitarre gekauft und dann fast keine Hausaufgaben gemacht hat. Die zweite Gitarre (elektrische) hat ihn dann dazu verführt, überhaupt keine Hausaufgaben mehr zu machen. Wer so exzellent spielen kann, dem mögen das die Lehrer verzeihen - zumindest später. Ihre neue CD "Hotter than Hell" (Heißer als die Hölle) beinhaltet neben alten und bekannten Titeln auch einige Neuaufnahmen.
Begeistert verfolgen sie das Programm. Am Ende spendet das Publikum Standing Ovations.

Quelle: www.mz-web.de/eisleben/-the-rattles--und--the-lords---in-eisleben-hunderte-fans-feiern-den-rock-n-roll,20640972,30257000.html

Eingestellt am 31.03.15

18. Mechernicher Oldienacht

Mechernich-Firmenich ... Mehr als zehn Stunden Livemusik, präsentiert von ebenso vielen Bands: Das erwartete die Besucher der Mechernicher Oldie-Nacht am Samstagabend. Nachdem in den ersten Jahren in der Dreifachturnhalle am Schulzentrum in Mechernich gefeiert wurde, war die Firmenicher Diskothek "Ton-Fabrik" nun schon zum fünften Mal Schauplatz für die mittlerweile 18. Ausgabe einer Veranstaltung, die sich im Laufe der Jahre immer größerer Beliebtheit erfreut. Erneut waren 2000 Fans zu der von der Hilfsgruppe Eifel organisierten Veranstaltung gekommen. "Jahr für Jahr dürfen wir Musikfans aus allen Teilen der Bundesrepublik begrüßen. Dank der großartigen Zusammenarbeit mit unserem belgischen Medienpartner Radio 700 lockt die Oldie-Nacht zudem zahlreiche Gäste aus unserem Nachbarland nach Firmenich", berichtete der Mitorganisator der Hilfsgruppe Eifel, Reiner Züll.
Doch nicht nur die Gäste fieberten dem Musikabend entgegen. Auch die Bands, von denen einige schon zum festen Repertoire der Musikveranstaltung zählen, zeigten sich von der Stimmung in der "Ton-Fabrik" begeistert, wie Herbert Hildebrandt, der Sänger und Mitbegründer der Band "The Rattles", nach seinem Auftritt erklärte: "Wir haben jedes Jahr rund 60 Konzerte. Dennoch sind die Abende hier in der Ton-Fabrik immer etwas ganz Besonderes." Hier könne man die Musik in den Dienst der guten Sache stellen und unterstütze eine Organisation, die Menschen helfe, die es im Leben nicht immer so einfach haben.
Seit mittlerweile 55 Jahren ist das vierköpfige Ensemble auf den Bühnen in ganz Europa zu sehen, und daran soll sich auch in nächster Zeit nichts ändern, so Hildebrandt weiter. Die Mechernicher Oldie-Nacht, bei der "The Rattles" bereits zum dritten Mal zu Gast waren, gehöre dabei stets zu den Höhepunkten.
Quelle: www.ksta.de/mechernich/oldie-nacht--middle-of-the-road--flog-aus-london-ein,15189152,30131148.html

Eingestellt am 16.03.15

The Rattles in der Empore

Zum Tourauftakt "Deutsche Rocklegenden" (ab 5.3.2015 mit den Lords) starteten die RATTLES ein Heimspiel am Mittwoch in der EMPORE in Buchholz.
Das altersmässig angepasste Publikum genoß das Konzert in sitzender Position. Aber in den Gängen wurde auch, von vorwiegend weiblichen Fans, nach den beatigen und rockigen Rhytmen getanzt.
Bandmitbegründer HERBERT HILDEBRANDT führte erklärend durch das Programm - erinnerte an die 60er Jahre mit den Auftritten im legendären Starclub, die sie zusammen mit diversen Weltstars hatten. Auch von den Tourneen mit den Stones, Beatles etc. wurde erzählt und dann musikalisch umgesetzt.
Manne Kraski rockte mit seinem Soloauftritt durch die Stuhlreihen, Eggert Johannsen begeisterte mit Gesang.
Schlagzeuger "Dicky" Tarrach versprühte seine Engergie u.a mit einem fantastischen Schlagzeugsolo von gefühlten 20 Minuten.
Ein toller rockiger Abend, den man als "Familienfes", der junggebliebenen Fans bezeichnen kann, die zusammen mit ihren RATTLES wieder mal auf Zeitreise gingen.

Quelle: http://access-press.com/rattles-empore

Eingestellt am 08.03.15

Hexe und Silberlocken: Rock mit Rattles und Lords

Wunstorf ... Na klar, die Hexe durfte nicht fehlen beim Auftritt der Rattles am Donnerstagabend im Stadttheater.
Schließlich war das Lied "The Witch" der größte Hit der Rattles. Das war 1972, als das Lied mehrere Jahre nach Erscheinen in den amerikanischen Charts richtig zündete. Daran erinnerten die Altrocker ebenso wie an viele Musikgrößen, deren Songs sie interpretierten.
Etwa 350 Besucher im Stadttheater hatten ihre Freude am Auftritt der Band, zu der auch früher Achim Reichel gehörte. Gerade haben die Rattles eine neue CD herausgebracht, fast 55 Jahre nach Gründung der Band. Starken Rock ließen sie hören. Sologitarrist Manfred Kraski wagte eine Ausflug durch den Zuschauerraum.
Quelle: www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Wunstorf/Nachrichten/Rattles-und-Lords-rocken-immer-noch

Eingestellt am 07.03.15

Erinnerung an Rock-Geschichte - Der Bullentempel sagt Tschüss

Vier Musikgruppen feierten am vergangenen Sonnabend im Bullentempel mit einem Konzert den Abschied von Betreiber Frank Lange.
"The Rattles" sorgten für reichlich Stimmung ... 1960 gegründet, immer wieder erfolgreich, auch an diesem Abend: Ein gekonnter Mix aus Hits, aber auch Bandgeschichte live: Starclub Hamburg, Vorgruppe bei den Rolling Stones und den Beatles. Denen fühlte man sich nun ganz nah. Wer sich an der eigenen Geschichte labt, ist alt. Zumindest an Jahren, hat aber auch Erfahrung und weiß, wie man die eigene Begeisterung ins Publikum überträgt.
So wurde der Auftritt der Vier aus Hamburg zum Höhepunkt des Abends, darin besonders das Schlagzeugsolo von Dicky Tarrach: Sieben Minuten! Und dann noch besonders besonders: Das Gitarrensolo von Manni Krasky. Mit seiner Funk-Gitarre springt er ins Publikum und legt ein legendäres Solo hin. Unvergessliche 10 Minuten! Eine gekonnte Reminiszenz an Jimi Hendrix, mit Voodoo Chile, Hey Joe, und "Peter Gunn" bis zum "Dritten Mann": Intelligent gedacht, gekonnt gemacht und mit Witz gespielt. Davor und danach gab es bekannte Rattle-Hits: "Come on and sing, Sha la la la lee" und Cover-Versionen wie "Peggy Sue" von Buddy Holly. Ganz neu von der nächsten CD auch den Tom-Jones-Titel "Delilah". Große Hit-Geschichte live im Bullentempel! Zum Schluss spielten sogar mehrere Luftgitarre -Solisten im Publikum mit. "Es war sensationell" empfand nicht nur der Rattles-Bass-Mann Herbert Hildebrandt.
Quelle: www.shz.de/lokales/landeszeitung/erinnerung-an-rock-geschichte-id8554636.html

Eingestellt am 29.12.14

Die Kultband aus Hamburg entführt das Publikum bis zurück in die Beatzeit

Barsinghausen ... Als die Rolling Stones noch in den Kinderschuhen steckten, waren sie schon da. Heute Abend gastierten die legendären Rattles im Muuh-Theater. Wie nicht anders zu erwarten, war das Veranstaltungszentrum bis auf den letzten Platz gefüllt, sogar mehrere Mitglieder des großen Fanclubs der Band waren nach Barsinghausen gepilgert, um die Urgesteine der deutschen Rock-Geschichte live zu erleben.
Mit im Gepäck hatte die Combo mit Kultstatus all die großen Hits, wie "The Witch", "Come and Sing", "La La La" oder auch "Cauliflower", so dass das begeisterte Publikum voll auf seine Kosten kam. Mit Volldampf ging es zurück in die Beatära und in das große Jahrzehnt des Rocks, die Siebziger. Dass die Rattles auch nach 54 Jahren nichts an Flair, Charisma und Ausstrahlungskraft eingebüßt haben, stellte die aktuelle Formation rasch unter Beweis. Rund um Gründungsmitglied und Bassist Herbert Hildebrandt demonstrierten Leadsänger und Gitarrist Eggert Johannsen, Schlagzeuger Reinhard "Dicky" Tarrach und Gitarrist Manfred Kraski ihre ganze Klasse.
Die Rattles wurden 1960 in Hamburg gegründet, damals gehörte auch Achim Reichel zur ersten Formation. Es folgten unter anderem Tourneen mit Bo Diddley, Little Richard, den Stones und den Beatles. 1977 wurde die Band zunächst aufgelöst, aber seit 1988 sind die Rattles wieder fester Bestandteil des Konzertkalenders. Momentan befinden sie sich auf Tournee und haben auch ein neues Album rausgebracht (Need 2 C You). Für die vielen eingefleischten Fans war der Auftritt in Barsinghausen jedenfalls ein unvergesslicher Abend.

Quelle: deister-echo.de/the-rattles-rocken-das-muuh

Eingestellt am 10.11.14

Alt und Jung lassen sich mitreißen

Nagold-Hochdorf ... Party pur war am Wochenende auf dem Hochdorfer Brauereigelände angesagt. Drei Tage lang wurde hier beim Hopfenfest kräftig gefeiert. Zu den Höhepunkten zählten das alljährliche Bierclubtreffen, die Oldienight mit den "Rattles" und das gestrige Brauereifest für die ganze Familie. Vor allem die Oldienight am Samstag hatte es in sich: Nachdem die Band "Schlagerfeld" das Publikum im Festzelt angeheizt hatte, brachte die legendäre deutsche Band "The Rattles" das Festzelt zum Kochen, und die Tanzfläche vor der Bühne füllte sich im Nu.
Vor 53 Jahren wurden "The Rattles" in Hamburg von Achim Reichel und Herbert Hildebrandt gegründet. Vor 50 Jahren tourten sie mit Little Richard und den damals noch unbekannten "Rolling Stones" durch England. Vor 48 Jahren standen sie im Hamburger Star-Club mit den "Beatles" zusammen auf der Bühne - und jetzt gastierte die Topband bereits zum zweiten Mal in Hochdorf. Und es waren nicht nur die älteren Semester, die sich am Samstag im Festzelt von den Stars ihrer Jugend mitreißen ließen. Die Rattles um die beiden Originalmitglieder Herbert Hildebrandt (Gesang, Bass) und Dickie Tarrach (Drums) stiegen gleich zu Beginn mit Hits wie "Let´s Rock", "Come on and sing" oder "Sha-La-La-La-Lee" ein - und demonstrierten damit auch den Jüngeren im Publikum, dass sie nichts von ihrer Spielfreude und Energie eingebüßt haben.

Und so waren nicht nur die gut 1200 Besucher im Festzelt begeistert, sondern auch Brauerei-Chef Eberhard Haizmann. "Die alten Jungs haben es noch nicht verlernt - die sind immer noch gut drauf und total unkompliziert", freute er sich über den starken Auftritt der Rocklegenden. Ortsvorsteher Bruno Schmid, der bekanntlich mit Leidenschaft das Tanzbein schwingt, war total aus dem Häuschen und meinte: "Die machen affengeile Musik und begeistern Jung und Alt."

Quelle: www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.nagold-alt-und-jung-lassen-sich-mitreissen.0279a3a7-e5eb-4389-aeee-6af3e84bfcac

Eingestellt am 08.09.14

Kult, Kultiger ... WDR 4 Kultnacht - die richtige Mischung hat´s gerockt

Ab Mitte 30 und aufwärts erlebt man so eine Nacht, wie sie letzten Freitag in der Essener Grugahalle stattgefunden hat, mit gemischten Gefühlen. Zum einem macht sich Wehmut breit, in Erinnerung an die guten alten Zeiten, wo Musik noch Geschichte geschrieben und wahre Helden hervorgebracht hat. Dann ist man auch ein wenig stolz, dass man dabei sein durfte und seinen Teil dazu beigetragen hat, dass großartige Bands und Musiker in die Geschichte eingehen konnten, indem man ihre Platten kaufte und auch heute noch jeden Song textsicher beherrscht. Und man ist auch ein wenig traurig, wenn man erkennt, dass wir alle älter geworden sind. Manche sind bereits nicht mehr unter uns, und in absehbarer Zeit wird eine Livemusik-Ära zuende gehen, für die keine würdigen Nachfolger in Sicht sind.
Dieses Wechselbad der Gefühle, gepaart mit bester Sommerlaune, Hitzewallungen und viel Körperkontakt in einer so gut wie ausverkauften Grugahalle, in der übrigens viele der erwarteten Musiklegenden schon in den 70-er und 80-er Jahren zu Gast waren , war die beste Grundlage für eine berauschende Partynacht.
Mit von der Partie waren Freitagabend ganze 11 Popstars der Musikgeschichte, die vor 40 Jahren ihren Anfang hatte, und sie alle brachten das Publikum zu Begeisterungsstürmen. Egal ob jung oder alt, Mitte 20 oder über 60 ... es würde mitgesungen, mit geklatscht und mitgetanzt.
Die WDR 4 Kultnacht vereinte Bands wie Electric Light Orchestra, Sweet, Slade, Albert Hammond mit Band, The Rattles und Hot Chocolate auf der Bühne. Doch damit nicht genug! "Mr. Yesterday Man" Chris Andrews war dabei, Harpo, Weather Girls (It´s raining Men), Middle Of The Road und Boney M (feat. Liz Mitchell) - sie alle sorgten für einen unvergeßlichen und kultigen Sommerabend.


Und hier gibt es die Fotos: www.flickr.com/photos/fotodesign-bochum/sets/72157645372863460/


Quelle: www.ruhrbarone.de/kult-kultiger-wdr-4-kultnacht-die-richtige-mischung-hats-gerockt/84424

Eingestellt am 20.07.14

So rockt die Republik heute

Der Wind hat sich gelegt. Das Wetter hält am Freitagabend. Aber neuer Wind kommt plötzlich auf - aus der Richtung, wo auf Schloss Liebenstein bei Neckarwestheim die Bühne steht. Das Kulturama-Festival wagte sich am Freitag- und Samstagabend als eines der ersten im Jahr unter freien Himmel.
"Die großen Bands von damals haben immer noch das Zeug zu einer Supershow", sagt Angelika Bergmann aus Neckarsulm. Aus dem ganzen Ländle sind die Fans herbeigeströmt und Petrus spielt mit, als "The Rattles" guten alten Rock´n Roll aus den 60er Jahren auftischen. Die deutsche Beat- und Rockband, die in den 60er und frühen 70er Jahren in Deutschland zu den erfolgreichsten gehörte, zitiert gern Buddy Holly und macht Lust, nochmal einen Rock´n´Roll-Tanzkurs zu beginnen.
Am Schlagzeug heizt Reinhard "Dicky" Tarrach ein, wenn die Band mal fünf Minuten Luft schnappt. Brillante Gitarreneinlagen und charismatisches Gesang − Musik, die in die Beine geht, amüsiert und gute Laune macht. Rattles-Fan Uschi Krüger verrät: "Die Rattles sind heute so dynamisch wie vor 30 Jahren. Wir sind extra aus Karlsruhe gekommen."
Quelle: www.echonews.de/sonntag/region/sonstige-So-rockt-die-Republik-heute;art23208,3088126

Eingestellt am 12.05.14

Neustadt rockte und "rattlelte": Über 600 Besucher beim Lions Benefizkonzert

Vor 53 Jahren wurden sie in Hamburg von Achim Reichel und Herbert Hildebrandt gegründet. Vor 50 Jahren tourten sie mit Little Richard und den noch unbekannten Rolling Stones durch England. Vor 48 Jahren standen sie mit den Beatles zusammen auf der Bühne. Und vor wenigen Tagen begeisterten sie beim Lions Benefizkonzert in Neustadt: The Rattles.

Es war nicht nur die Generation 60-Plus, die sich am vergangenen Samstagabend in der Jacob-Lienau-Schule von den Stars ihrer Jugend mitreißen ließen. Die Rattles um die beiden Originalmitglieder Herbert Hildebrandt (Gesang, Bass) und Dickie Tarrach (Drums) stiegen gleich zu Beginn mit Hits wie "Let´s Rock", "Come on and sing" und "Sha-La-La-La-Lee" ein und demonstrierten damit auch den Jüngeren im Publikum, dass sie nichts von ihrer Spielfreude und Energie eingebüßt haben. Zuvor hatte die Neustädter Band "Proxy", die Rolling Stones Tribute Band aus Ostholstein, mit einer gelungenen Mischung aus Charts und Oldies perfekt auf den Abend eingestimmt.

Neustadt rockte und "rattlelte" Über 600 Besucher beim Lions Benefizkonzert Ausgelassene Partystimmung herrschte im Theatersaal der Jacob-Lienau-Schule mit den Rattles, die als die deutschen Beatles in die Musikgeschichte eingegangenen sind. Gut eingestimmt: Die Neustädter Band Proxy sorgte als Vorgruppe für einen gelungenen Auftakt. "Come on and sing" - die Rattles überzeugten mit ihrem Originalbeat der Sechzigerjahre.

Eingestellt am 05.02.14

Oldies zaubern Partystimmung

Oerlinghausen ...Höhepunkt des Abends war der Auftritt der "Rattles", deren Bandgründer Herbert Hildebrandt 53 Jahre Bühnenerfahrung hat und wusste, wie er die Oerlinghauser zum Mitmachen bringen kann. Mehr als eine Stunde lang spielten "The Rattles" ihre alten Hits, wie "Love of My Life" oder "Lalala", aber auch gecoverte Oldies und Stücke von ihrem neuen Album. Die eigenen Hits und Coversongs brauchte Hildebrandt nur mit zwei Tönen oder Worten einzuleiten, schon stieg das Publikum ein und sang mit. "Have Some Fun Tonight" - dieser Little-Richard-Song drückte aus, was alle wollten: Spaß haben. Der erfolgreichste Hit der "Rattles" durfte natürlich auch nicht fehlen: "The Witch". Den zelebrierten die Musiker richtig, indem sie verschiedene Soli einlegten und den Songs so richtig auskosteten, zusammen mit ihren Zuschauern. Weltklassesänger Eggert Johannsen stellte hierbei, wie auch bei anderen Songs sein Stimmvolumen unter Beweis.

Quelle: www.nw-news.de/owl/kreis_lippe/oerlinghausen/oerlinghausen/9625704_Oldies_zaubern_Partystimmung.html

Eingestellt am 22.12.13

The Rattles in Euskirchen - Zeitreise zurück in die 60er-Jahre

The Rattles begeisterten mit einer Zeitreise in die 1960er Jahre und zahlreichen erinnerungsbehafteten Lieblingsnummern.

Im Casino in Euskirchen hat die legendäre Band "The Rattles" mit ihren Hits von damals manch heiße Erinnerung wach gerufen. Die Rockband wurde in den 60er- und frühen 70er-Jahren als "deutsche Antwort auf die Beatles" gehandelt.
Euskirchen ... Ein kleines Stück Zeitgeschichte wurde den Besuchern des Casino beim Bandabend am Samstag geboten. Zum Auftakt hatte die Beatles Forever Band mit einer Auswahl beliebter Beatles-Songs zum Mitsingen und Schwelgen in Erinnerungen animiert. Damit hatten sie die Bühne vorbereitet für den Auftritt von "The Rattles". Die Rockband wurde in den 60er- und frühen 70er-Jahren als "deutsche Antwort auf die Beatles" gehandelt. Damals hatte die Band gemeinsam mit den Beatles und den damals noch unbekannten Rolling Stones auf der Bühne gestanden, bevor sie mit "The Witch" ihren eigenen Welthit landete.
Zum Warmwerden eröffneten sie ihr Programm gleich mit den ganz großen Hits "Come On and Sing" und "Sha-La-La-La-Lee". Von der ersten Sekunde an hatten sie das Publikum auf ihrer Seite: Es wurde gesungen und getanzt zu Stimmungsnummern wie "Twist and Shout" während die langsameren Stücke mit bunten Leuchtstäben begleitet wurden. Bei "La La La" forderte Eggert Johannsen die Konzertgänger mit "clap your hands" auf und sah sich im nächsten Augenblick vor einem Meer aus Armen und Händen, die im Gleichtakt durch die Luft geschwenkt wurden.

Eine "Zeitreise zurück in die 60er-Jahre" hatte die Band angekündigt. Vor rund 25 Jahren hatten sich die Musiker noch einmal zusammengetan, um bei einer letzten Tournee noch einmal gemeinsam auf der Bühne zu stehen und Spaß zu haben. Der Erfolg ließ sie jedoch nicht so einfach wieder verschwinden. "Unser Publikum ist nicht nur älter geworden, es ist heute auch aufgeschlossener. Die Leute möchten zu den Lieblingsnummern feiern, zu denen sie sich kennengelernt haben, zu denen einfach eine persönliche Verbindung besteht", resümiert Gründungsmitglied Herbert Hildebrandt. Heute steht das Quartett wieder im Studio für ein neues Album rund um die größten Hits der Rockgeschichte.
Besonders stolz sind die Musiker immer wieder, wenn sie trotz Altersbarriere auch die jungen Leute von sich überzeugen können. Das ist ihnen auch am Samstagabend gelungen, an dem sie neben den eigentlichen Konzertbesuchern auch Gäste aus dem Kneipenfestival "Nightgroove" begrüßen konnten.
Quelle: www.google.com/url?q=http://www.ksta.de/euskirchen/the-rattles-in-euskirchen-zeitreise-zurueck-in-die-60er-jahre,15188884,24887384.html&ct=ga&cd=MTc5OTYwMjE2OTU3MzM1NjUwNjI&cad=CAEYAA&usg=AFQjCNEpMtbNxnbiZt1DyNh0s-RuUNgaQQ

Eingestellt am 04.11.13

Im Jungbrunnen - The Lords und The Rattles vor 400 Gästen in Denzlingen.

DENZLINGEN ... Da kamen und kommen The Rattles durchaus giftiger daher, auch wenn die Texte ihrer Hits - "La La La", "Sha La La La Lee" - gelegentlich an Einfalt kaum zu überbieten sind. Eine Spur mehr Hardrock und durchdringendere Stimmen unterscheiden sie spürbar von der ersten Band des Abends, was das Stimmungsbarometer noch ein paar Grad nach oben treibt. "Twist and Shout" nimmt das Publikum dann wörtlich. Der Song der Beatles bleibt nicht das einzige musikalische Zitat der immer noch versierten Altrocker, die nicht gehen dürfen, bevor sie eine lange Version ihres größten Hits "The Witch" als Zugabe serviert haben. "It´s All Over Now", das gilt dann vielleicht für den Konzertabend aber noch längst nicht für die Akteure. Die Urväter der deutschen Rockszene und ihr Publikum haben eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass sie noch längst nicht zum alten Eisen gehören. Hätte so manch ein Enkel den Weg mit ins Kultur- und Bürgerhaus gefunden, er würde seine Großeltern womöglich in ganz anderem Licht betrachten.

Eingestellt am 01.10.13

Fetzige Zeitreise in die sechziger Jahre

Ü 60 und Ü50 - zwei Generationen trafen sich am Sonnabend vor der Ruhrbühne im illuminierten Innenhof von Schloß Broich zu einer musikalischen Zeitreise, schwoften, sangen begeistert mit.

Mühlheim ... Zum Auftakt versetzten die Rattles die Fans Ü60 mit heißen Beats und harten Riffs in die Zeit des Aufbruchs, in die sechziger Jahre, als die Hamburger Band ihren Siegeszug im Star-Club an der Reeperbahn antrat. Zwei Stunden später, bei Sonnenuntergang, brachte die Hit-Maschine Hot Chocolate aus London die Ü50 in Wallung, verwandelte den prall gefüllten Schlosshof in einen lebendigen Tanzboden, in eine Disco, ganz im Stil der siebziger Jahre.

Für beide Bands, so unterschiedlich sie auch sind, wurde die "Ruhrbühne" rasch zum Heimspiel. Zumal die Rattles und Hot Chocolate von Anfang an auf Nummer sicher gingen, konsequent auf ihre fast endlose Kette eingängiger Hits setzten, die sie in den 60er und 70er Jahren wie am Fließband produzierten.

Die Rattles um die beiden Originalmitglieder Dickie Tarrach (Drums) und Herbert Hildebrandt (Gesang, Gitarre) stiegen gleich zu Beginn mit "Let´s Rock", "Come on and sing" und "Sha-La-La-La-Lee" ein: Gut gelaunt, sonnengebräunt, sonnenbebrillt standen sie auf der Bühne vor der untergehenden Sonne, grinsten lässig in die Runde, mischten das dicht gedrängte Publikum auf, reproduzierten mühelos das leichte Lebensgefühl ihrer Generation. Es ging Schlag auf Schlag, mit Rock´n´Roll, Gassenhauern wie "La La La", "Mashed Potatoes" oder dem "Hippie-Hippie-Shake". Da feierte der legendäre "Beat-Club".

Gerade haben die Rattles ihr fünfzigjähriges Bühnenjubiläum begangen, wie ihre Zeitgenossen, die Beatles und die Stones. Doch man hätte den Urvätern des deutsches Rocks ihr Alter kaum angemerkt, wenn Hermann Hildebrandt, Gitarrist und Sänger, nicht ein paar Anekdoten aus der Blütezeit der Band eingestreut hätte: wie das damals so war im Hamburger Star-Club. Was damals so abging, auf der ersten Englandtournee einer deutschen Band, gemeinsam mit Jerry Lee Lewis, den Everly Brothers u.v.a. Dieser erfolgsverwöhnten Epoche zollten die Rattles Tribut, mit Klassikern wie "Twist and Shout", "Bully Wully", "Peggy Sue", "Runaway", "Great Balls of Fire". Dickie Tarrach lieferte dazu ein fulminantes Drum-Solo ab, wie um zu zeigen, wie viel Kraft noch in ihm und der Band steckt. Zum Schluss kam es dann, wie es kommen musste: Energiegeladen präsentierten die Rattles "The Witch", ihren größten Hit, mit dem sie 1979 sogar in den Top-Ten der US-Billboard-Charts landeten. Erst danach kam der Hit-Express aus Hamburg dampfend zum Stehen.

Quelle: www.derwesten.de/staedte/muelheim/fetzige-zeitreise-in-die-sechziger-jahre-aimp-id8305321.html

Eingestellt am 12.08.13

Die Alt-Rocker lassen es im Brügmanngarten krachen

Seit 50 Jahren stehen "The Rattles" auf der Bühne. Auf der Travemünder Woche bewiesen sie, dass sie nichts von ihrer Spielfreude und Energie eingebüßt haben. Keep on Rocking!
Travemünde. "Das ist Rock`nRoll", schreit Sandra Schulte über die dröhnenden Boxenklänge hinweg und reißt begeistert die Arme in die Höhe. Mit ihren Freundinnen feiert die Lübeckerin zu "The Rattles", die am Sonntagabend auf der Bühne im Brügmanngarten standen. Schon bei den ersten Takten von "Come on and sing" sind Hunderte von Händen in der Luft. Vor 50 Jahren hat alles begonnen, mittlerweile sind die Bandmitglieder zusammen stolze 263 Jahren alt. Sie beweisen: "je oller desto doller", denn nichts haben sie von ihrem Groove eingebüßt. Im Gegenteil: Das lässige Zusammenspiel und das breite Lachen zeugen von viel Erfahrung und eingespieltem Miteinander. "Wir verstehen uns blind", sagt Schlagzeuger Dicky Tarrach.
Der 68-Jährige ist fast von Anfang an dabei. Mit Herbert Hildebrandt (Bass, Gesang) steht auch eines der Gründungsmitglieder auf der Bühne. Manne Kraski und Eggert Johannsen komplettieren das Quartett (Gitarre und Gesang)."Wir machen noch weiter - wenn nicht der Arzt dazwischenkommt", verspricht Tarrach mit einem Lachen. "Es sei denn, die Leute fangen an, zu fragen, wann die alten Säcke endlich aufhören." Derzeit sieht es nicht so aus, als müssten sich die vier Altrocker sorgen. Im Gegenteil: Rund 3000 Menschen feierten, tanzten und sangen zu eigenen und Coversongs wie "Hippie Hippie Shake", "The Wich", "La la la" und "Mashed Potatoes" im Brügmanngarten. In den Anfangsjahren spielten "The Rattles" mit Bands wie den "Rolling Stones" und den "Beatles" zusammen. Auch jetzt lassen sie sich noch von anderen Künstlern inspirieren. Offenbar machen sie damit alles richtig, das Publikum ist mit großem Spaß bei der Sache: "Das ist einfach geile Musik, die mitzieht!", sagt Sandra Wiese aus Lübeck.
Ihre Begleitung Beate Frehn ergänzt: "Ich kenne die Songs noch von früher!" Auch Claire Rasp und Niko Schotte aus Hamburg, die eigentlich nur zum Strand wollten, blieben spontan stehen - oder besser: nicht stehen. "Ich muss mich einfach bewegen und tanzen, die Jungs machen echt Spaß!", sagt die junge Frau und zappelt schon wieder zu "Twist and shout". Die "Jungs" selbst genossen das Konzert ebenfalls sehr. "Die Leute waren toll, die sind total abgegangen!", sagt Tarrach erfreut. Kein Wunder: Traumkulisse am Meer und ein Abend voller Rock´n´Roll. Nina Gottschalk
Quelle: www.ln-online.de/Extra/Travemuender-Woche/Die-Alt-Rocker-lassen-es-im-Bruegmanngarten-krachen

Eingestellt am 29.07.13

Bergedorf feiert furiosen Sommertour-Start

Rock ´n´ Roll von Deutschlands dienstältester Rockband gab es am Sonnabend bei der großen Sommertourparty in Bergedorf. Schon bei der ersten großen Party der Sommertour von NDR 90,3 und dem Hamburg Journal ist es am Sonnabend in Bergedorf richtig zur Sache gegangen: Rund 13.000 Feierlustige kamen bei schönstem Wetter zur Sommertour-Bühne auf der gesperrten B5, wo die Moderatoren Anke Harnack und Christian Buhk mit einem Spitzenprogramm aufwarteten, bevor mit den Rattles und Right Said Fred gefeiert wurde.

Eingestellt am 14.07.13

Dillinger "Stattfest" schreibt eine Erfolgsgeschichte

Dillingen ... Hochbetrieb herrschte am Freitagabend auf dem Dillinger Odilienplatz. Zwei Gründe gab es dafür: zum ersten entwickelt sich das Dillinger "Statt"fest, das derzeit seine dritte Auflage erlebt zu einer Erfolgsstory und zum zweiten war die Kultband "The Rattles" zu Gast.
Die Rattles ist eine der erfolgreichsten Pop und Rockbands überhaupt. Gegründet wurde die Band im Jahr 1960 in Hamburg. Als erste deutsche Gruppe überhaupt schaffte sie den Sprung in die englischen Charts. 1966 standen sie mit den Beatles zusammen auf der Bühne. 1977 lösten sich die Rattles nach mehreren Umbesetzungen auf, kamen jedoch 1988 wieder zurück auf die Bühne.
Bei ihrem Konzert auf dem Odilienplatz präsentierten sie eine Vielzahl ihrer Erfolgstitel wie Sha-La-La-La , Cauliflower, The Witch und andere, teilweise neu arrangiert.
Auf der Bühne stand mit Herbert Hildebrandt (Bass) einer der Gründerväter, daneben Reinhard "Dicky" Tarrach (Drums), der mit einem furiosen Solo für Begeisterung sorgte, Manfred Kraski (Gitarre) sowie Eggert Johannsen (Gitarre, Gesang). Das Publikum, gleichgültig ob mit grauen Schläfen oder die jüngere Generation war begeistert und ließ die Rattles natürlich nicht ohne Zugaben von der Bühne.
Quelle: http://www.saarinfos.de/2013/06/dillinger-stattfest-schreibt-eine-erfolgsgeschichte/

Eingestellt am 09.06.13

Ausgelassene Partystimmung auf dem Gelände der Internationalen Gartenschau: Hamburg Sounds war am Freitag in Wilhelmsburg zu Gast.

Der Konzertabend mit The Rattles und dem Adriano BaTolba Orchestra stand unter dem Motto "Rock und Pop im Blumenmeer". Das Wetter bei der ersten Open-Air-Ausgabe der Veranstaltungsreihe hätte kaum besser sein können. Bei sommerlichen Temperaturen feierten die rund 500 Besucher ausgelassen auf der Gartenschau-Bühne zwischen der "Welt der Kontinente" und "Lebendigen Kulturlandschaften". Während es in anderen Teilen der Hansestadt kräftig regnete, fielen in Wilhelmsburg nur ein paar Tropfen.

... Eigentlich war die Stimmung kaum zu toppen - aber The Rattles schafften es mit ihren zahlreichen Hits dennoch. Sie ernteten schon frenetischen Applaus, als sie auf die Bühne kamen. Gleich zu Beginn spielte die legendäre Beat- und Rockband, die schon zusammen mit den Beatles und den Rolling Stones tourte, ihre Hits "Come On And Sing", "Sha-La-La-La-Lee" und "La La La". Spätestens beim Beatles-Klassiker "Twist And Shout" und bei "Great Balls Of Fire" (Jerry Lee Lewis) gab es kein Halten mehr. Immer mehr Fans tanzten ausgelassen und schwelgten in Erinnerungen.
Für Begeisterung sorgte Schlagzeuger Reinhard "Dicky" Tarrach mit einem zehnminütigem Solo. Auch Bassist und Gründungsmitglied Herbert Hildebrandt, Manfred Kraski (Gitarre) und Eggert Johannsen (Gesang und Gitarre) zeigten, dass sie in all den Jahren nichts verlernt haben. Zur Erinnerung an den verstorbenen Tony Sheridan spielte die Band "My Bonnie" - und alle sangen mit. Als erste Zugabe wurde der wohl größte Hit "The Witch" in einer neunminütigen Version geradezu zelebriert. Am Ende lagen sich die Zuschauer bei "It´s All Over Now, Baby Blue" von Bob Dylan in den Armen - ein würdiger Abschluss eines gelungenen Konzertabends.
"Wir spielen, solange wir können"
The Rattles waren bereits 1960 gegründet worden. Keine Band spielte häufiger im legendären Star-Club auf dem Hamburger Kiez. Und ein Ende ist nicht in Sicht. Hildebrandt versprach den Fans im Gespräch mit NDR 90,3 Moderator Christian Buhk: "Wir spielen, solange wir können und es nicht peinlich wird - und uns die Fans weiterhin so toll unterstützen." Zu sehen sind The Rattles auch beim Auftakt der Sommertour von NDR 90,3 am 13. Juli in Bergedorf.
Quelle: http://www.ndr.de/unterhaltung/events/hamburg_sounds/hamburgsoundsmai103.html

Eingestellt am 20.05.13

Mit Musik die Nacht zum Tag gemacht

1800 Besucher feiern in Ahrensburg 27 Konzerte an 19 verschiedenen Orten. Zur Eröffnung spielten die Rattles. Ein rundum gelungenes Musikspektakel.

Ahrensburg ... Die Rattles sind für viele eine der besten Bands bei der siebenten Ahrensburger Musiknacht gewesen. Die Menge im Holzland Wulf ist begeistert von den Rockern
Es ist Sonnabendnachmittag, die Sonne scheint, überall sind Menschen unterwegs. Sie haben alle ein Ziel: Sie wollen zu den Rattles, zum Eröffnungskonzert der siebten Ahrensburger Musiknacht in der Holzhandlung Wulf. Einmal im Jahr strömen die Fans aus ganz Stormarn und Hamburg in die Schlossstadt. Diesmal geben 100 Musiker ihr Bestes, an 19 verschiedenen Orten.
Noch ist die Schlange am Eingang kurz. Aber sie wird länger, je näher der Auftritt der Alt-Stars rückt. Drinnen duftet es nach Holz. Die Bohlen stapeln sich fast bis zur Decke. Jetzt ist auch die Halle voll. "Wir müssen Nachschub besorgen. 1000 Bändchen sind schon weg", sagt Initiatorin Felizitas Thunecke. Ohne Bändchen kein Einlass.
Als die Rattles kommen, brandet Jubel auf. Mit Hits wie "Hotter than hell" oder "Come on and sing" begeistern sie die Menge. Elsabea Rohrmann aus Hamburg ist mit Freunden gekommen. "Ich bin zum ersten Mal hier und finde es klasse", sagt sie. "Es ist schon etwas Besonderes, in einer Holzhandlung zu spielen", sagt Gitarrist Manne Kraski nach getaner Arbeit, mit Schweißhandtuch um die Schultern, und gibt Autogramme. Bürgermeister Michael Sarach grinst Schlagzeuger Dicky an. "Wissen Sie, dass wir so ähnliche Namen haben", sagt Sarach zu Tarrach.

Quelle: http://www.abendblatt.de/nachrichten/article115481484/Mit-Musik-die-Nacht-zum-Tag-gemacht.html

Eingestellt am 22.04.13

Rattles rocken die Schleyerhalle

Stuttgart ... Die Alten waren aus dem Häuschen - und die Jungen sangen lauhals mit. die Rattles zählten gestern zu den Stars der Porsche Music Night, elektrisierten mit Songs wie "Stoppin´Las Vegas" die Schleyerhalle. Überall Klatschen, Kreischen, Toben.
Quelle: Bild-Zeitung vom 23.03.2013

Eingestellt am 31.03.13

Stars der Musikgeschichte bei der "Porsche Music Night" in der Schleyerhalle

Insgesamt 9500 Besucher haben am Freitag- und Samstag in der Schleyerhalle bei der "Porsche Music Night" bis tief in die Nacht hinein Stars der Musikgeschichte wie Nena, Umberto Tozzi und The Rattles gefeiert.

Stuttgart ... Auch am vergangenen Wochenende standen sechs Bands auf der Bühne, die unterschiedlicher nicht sein konnten: Zum "Warmwerden" spielte Men of Mystery (MoM) auf, dann folgten mit "The Rattles" die Urväter der deutschen Rockszene ("The Witch"). Die Rockveteranen, die einst gemeinsam mit den Beatles und den damals noch unbekannten Rolling Stones tourten, stellten eindrucksvoll unter Beweis, dass sie ihr Handwerk auch nach 50 Bühnenjahren noch immer beherrschen.

Quelle: http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/ueberregional/stuttgart-ueberregionale-nachrichten_artikel,-Stars-der-Musikgeschichte-bei-der-Porsche-Music-Night-in-der-Schleyerhalle-_arid,208632.html

Eingestellt am 31.03.13

Besucherrekord und Weltpremiere 2200 Fans bei der "16. Mechernicher Oldienacht"

Mechernich .... Mit über 2200 Besuchern war die 16. Auflage der "Mechernicher Oldienacht" am vergangen Samstag die bisher bestbesuchte aller Zeiten.
"Das war einfach Spitze", war auch der Eventmanager der Ton-Fabrik Arnold Tilz schon kurz vor 22 Uhr begeistert, bevor der musikalische Höhepunkt des Abends über die Bühne ging.
Die Musiker der beiden Kult-Rockbands "The Lords" und "The Rattles", die schon in den 1960er Jahren die Charts stürmten, traten erstmals seit ihrer Gründung gemeinsam auf. Bei dieser "Weltpremiere" auf der Bühne der Ton-Fabrik bewiesen die Altrocker mit dem Song "Knocking on Heavens Door" ihre Klasse. Das Publikum war begeistert. Schon während ihrer Einzelauftritte hatten beide Bands gezeigt, dass sie musikalisch nach wie vor nicht zum alten Eisen gehören.

Insgesamt war die "16. Mechernicher Oldienacht" ein elf Stunden dauernder Musikmarathon, in dessen Verlauf neun Bands bis drei Uhr in der Früh Live-Musik spielten.
Quelle: http://www.blickpunkt-euskirchen.de/rag-ewi/docs/679579/mechernich

Eingestellt am 31.03.13

2200 Fans feierten die Oldie-Helden

Mechernich ... Plötzlich standen mehr als "100 Jahre deutsche Musikgeschichte" auf der Bühne. Nur wenige Meter entfernt, konnte keiner der Besucher der 16. Mechernicher Oldienacht die Füße oder Hüften still halten. Rock ´n´ Roll pur: "The Lords" und "The Rattles" - zwei Bands, die sich in Deutschland unsterblich gemacht haben, spielten gemeinsam auf der Bühne in der Ton-Fabrik. Es sollte der musikalische Höhepunkt der Oldienacht werden - und es wurde der musikalische Höhepunkt.
Willi Greuel, Organisator und Chef der Hilfsgruppe Eifel für tumor- und leukämieerkankte Kinder, zu deren Gunsten auch die Oldienacht 2013 veranstaltet wurde, war begeistert: "Was für ein Abend! Und was für ein toller Auftritt! Aber auch alle anderen Bands waren einfach der Wahnsinn."
Nicht nur die Bands waren der Wahnsinn, sondern der ganze Abend. 150 Helfer sorgten für einen reibungslosen Ablauf vor und hinter der Bühne. Neun Bands spielten bis drei Uhr in der Nacht Livemusik - insgesamt zehn Stunden. Und das vor 2200 Zuhörern - Rekordbesuch!
Ganz nebenbei überreichte die Hilfsgruppe Eifel noch Schecks im Wert in Höhe von 73 000 Euro für gute Zwecke.
Die Veranstaltung hat mittlerweile einen derartigen Kultstatus erlangt, dass Oldie-Fans aus ganz Deutschland in die Zikkurat nach Firmenich kommen. Anja Magerkord reiste extra aus Hannover an, um ihre musikalischen Helden aus der Jugend, "The Rattles", zu sehen. Magerkord gründete vor Jahren sogar eigens einen Rattles-Fanclub. Das man(n) auch im gesetzteren Alter den Rock ´n´ Roll noch im Blut hat, bewiesen die Musiker der "Lords" und "Rattles" schon während ihrer Einzelauftritte. Auch gemeinsam lieferten sie ein perfekte Show. Sehr gute Musiker verstehen sich eben auch, wenn sie das erste Mal gemeinsam auf einer Bühne stehen. Musikalisch sind die Herren nämlich immer noch über jeden Zweifel erhaben. Zwar sind die langen Haare mittlerweile fast vornehmlich weiß, aber einen flotten Spruch haben sie immer noch auf den Lippen. Vor allem Leo Lietz war in Firmenich nicht auf den Mund gefallen. Der Gitarrist und Sänger der "Lords", Gründungsmitglied und somit Urgestein der Band, war mit seiner "Berliner Schnauze" der Entertainer schlechthin auf der Bühne. Lietz war schon dabei, als "The Lords" zwischen 1964 und 1969 mit insgesamt zwölf Titeln in den Charts vertreten waren. Da waren einige Gäste, die in der ersten Reihe feierten, noch gar nicht geboren. Ihre musikalische Herkunft können und wollen auch "The Rattles" nicht verbergen. Angefangen hat alles in den 60er Jahren auf dem Kiez in Hamburg, als sie die jungen Beatles trafen und sich von deren handgemachter Beatmusik begeistern ließen. Mehr als fünf Jahrzehnte später wurden sie von 2200 Fans in Firmenich immer noch gefeiert. Zunächst alleine auf der Bühne, dann gemeinsam mit den "Lords".
Quelle: http://www.rundschau-online.de/euskirchen/oldienacht-2200-fans-feierten-die-oldie-helden,15185862,22061104.html

Eingestellt am 31.03.13

Mitten ins Herz und in die Beine ... Bei der 16. Auflage der Mechernicher Oldie-Nacht konnten die Veranstalter einen Rekord vermelden: 2200 Gäste feie

Mechernich … "Let the Good Times Roll": Als Leo, Charly, Herbert, Dicky, Eggert, Manne & Co. kurz nach Mitternacht unter frenetischen Beifallstürmen die ersten Takte von "Shake, Rattle & Roll" anstimmten, wurde in Firmenich in der Tat ein Stück Musikgeschichte geschrieben. Erstmals in ihrer über 50-jährigen Karriere standen The Rattles und The Lords gemeinsam auf der Bühne.
Beim emotionsgeladenen Schmusesong "Stand by Me" gingen anschließend die flammend roten Leuchtstäbe wieder schnurstracks in die Luft und die Mitglieder des Rattles-Fanclubs aus Hannover wischten sich verstohlen die eine oder andere Träne der Rührung aus den Augenwinkeln. Ob "Roll Over Beethoven" oder "Knockin´on Heaven´s Door" – die Rockveteranen, die einst gemeinsam mit den Beatles und den Rollings Stones tourten, hatten sichtlich Freude am gemeinsamen Auftritt und ihr Handwerk definitiv nicht verlernt.
Prima Partylaune
Ohne wirklich gute Titel wäre eine so lange Karriere vermutlich nicht möglich gewesen. Demnach hatten zuvor auch legendäre Chartstürmer wie "The Witch", "Shakin´ All Over" oder "Que sera" den Mitsingpegel im Publikum dramatisch in die Höhe schnellen lassen. Ohnehin zeigten sich die 2200 Gäste des zehnstündigen Mechernicher Musikmarathons in prima Partylaune. Mit dieser Hausnummer war die 16. Auflage am Samstagabend überdies die bisher am stärksten besuchte Mechernicher Oldie-Nacht aller Zeiten.
Quelle: http://www.ksta.de/mechernich/oldie-nacht-mitten-ins-herz-und-in-die-beine,15189152,22090082.html

Eingestellt am 31.03.13

13. energy-event in der Fuldaer Esperantohalle

Fulda ... Im Abendprogramm des 13. energy-event in der Fuldaer Esperantohalle präsentierte die ÜWAG bei der Jubiläums-Veranstaltung die erfolgreichsten Bands der vergangenen Jahre ...
... Nach vielen Zugaben verließ die Künstlerin begleitet vom Applaus der Zuschauer die Bühne und gab damit das Startzeichen für die Haupt-Band des Abends: "The Rattles". Kultband mit viel Bühnenerfahrung: "The Rattles"
"Come on and sing" heißt einer der großen Hits der "Rattles" und das ließ sich das Publikum in der Esperantohalle nicht zweimal sagen und feierte den Auftritt der "Deutschen Beatles", wie die "Rattles" oft bezeichnet werden. Als eine der erfolgreichsten Bands der Beat-Ära stand die Gruppe schon mit Rock-Größen wie den Rolling Stones oder Little Richard auf der Bühne. Mit über 50 Jahren Bühnenerfahrung lieferten die "Rattles" eine begeisternde Show mit den größten Hits ihrer langen Karriere. "Hot Wheels" und der Gold-prämierte Welterfolg "The Witch" sorgten für Stimmung und für Beifallsstürme für die Rock-Altmeister.
Quelle: osthessen-news.de/J/1218266/fulda-uewag-energy-event-%283%29-bands-still-collins---tina-turner---the-rattles--bilder.html

Eingestellt am 19.08.12

NDR-Sommertour: Rattles und Marquess begeistern Niendorf

Am Samstag begann die NDR-Sommertour mit einem Live-Konzert in Niendorf. Die Rattles und Marquess sorgten für Stimmung. So voll war der Tibarg selbst beim beliebten Stadtteilfest noch nicht. Der NDR kann bei dieser Veranstaltung von einem Erfolg sprechen.

Die NDR-Sommertour hat begonnen. Zum Auftakt der Tour kam es am Samstag in Niendorf auf dem Tibarg (Niendorfer Markt). Neben einer Stadtteilwette standen die Live-Auftritte der Rattles und Marquess im Mittelpunkt des Interesses. Es war der Wahnsinn, was auf dem Tibarg abging. Die Stimmung war phänomenal.

Trotz des hohes Durchschnittsalters der feiernden Gemeinde auf dem Niendorfer Markt wurde mitgesungen und getanzt. Die halbe Einkaufspassage auf dem Tibarg verwandelte sich am Samstagabend in einer große Party-Meile. Das gab es noch nie. Nicht mal beim beliebten Stadtteilfest, dem Tibarg-Fest. Viele Niendorfer zeigten eindrucksvoll, dass nicht nur junge Menschen Party machen können.

Beide Auftritte (Marquess und Rattles) waren großartig. Aber als die Rattles ihre größten Klassiker zum besten gaben, da war die großartige Stimmung kaum zu übertreffen. Viele Besucher kannten die Hits der Rattles noch aus ihren Jugendtagen. 50 Jahre stehen die Rattles auf der Bühne und sie sind noch genau so eindrucksvoll wie damals. Diese Jungs werden einfach nicht müde. Hut ab!

Quelle: http://norddeutschland.blogspot.de/2012/07/ndr-sommertour-fotos-rattles-und.html

Eingestellt am 22.07.12

Lübeck - Die erste Lübecker "Beat Night" war ein Erfolg: Mehr als 600 Oldie-Freunde feierten die Rattles und die Lords.

Nicht oft war es im Lübecker Werkhof so voll wie am vergangenen Sonnabend. Der Raum vor der Bühne war prall gefüllt, die Generationen 50- und 60-plus warteten auf die Helden ihrer Jugend, die sich dereinst in Hamburg die Bretter mit englischen Stars der Beatszene geteilt hatten. Im Rahmen der Reihe "Beat Age" traten schon Künstler wie Tony Sheridan oder Kingsize Taylor in Lübeck auf. Doch die Menge wartete auf eine bisher in Lübeck einmalige Kombination: The Lords und The Rattles, die wohl beliebtesten deutschen Beatbands der 1960er Jahre.
... Viel ausgewogener war der Sound der Rattles. Rockige Gitarren waren auch hier zu hören. Doch der Kontrast zu den ruhigen Stellen in den Liedern war besser. Insgesamt klangen die Hamburger um Herbert Hildebrandt und Dicky Tarrach wesentlich dynamischer. Sie setzten bei ihrer Show auf Coolness, verzogen beim Betreten der Bühne kaum eine Miene, spielten aber knallhart und lieferten lupenreinen mehrstimmigen Gesang ab.
Es war eine imposante Reise durch Charterfolge der Rattles. "La La La" und "Come on and Sing" brachten die Menge in Feierlaune. Beim Welthit "The Witch" war die Stimmung auf dem Siedepunkt. Das Quartett spielte nur wenige Stücke aus dem neuesten Album - die Zuhörer, die bei "Que Sera, Sera" aus vollem Hals mitsangen, erwarteten auch nichts anderes. Bis nach 0.30 Uhr spielten die Rattles - sie waren der Höhepunkt eines über vierstündigen Live-Abends.
Quelle: www.ln-online.de/lokales/luebeck/3343150/die-lange-nacht-im-werkhof-the-beat-goes-on

Eingestellt am 17.01.12

Rahlstedt klingt gut - Erste Musiknacht bringt den Stadtteil zum S(ch)wingen

Rahlstedt ... Eröffnet wurde die erste Rahlstedter Musiknacht von den legendären "Rattles", die wohl die dunkelste und coolste Bühne rockten. Und das im wahrsten Sinne des Wortes: Im Parkhaus in der Mecklenburger Straße war es zwar bitterkalt, wenn man nicht in mittenmang der 500 Fans stand. Doch die Band, die vor 50 Jahren von Achim Reichel und Herbert Hildebrandt gegründet wurde, heizte der Generationen übergreifenden Menge mit kraftvollem rockigem Sound ein, so dass die Hitze unweigerlich von innen kam. Kaum zu glauben, wie körperlich und musikalisch fit die in die Jahre gekommenen Rocker sind, von denen nur noch Herbert Hildebrandt zur Urbesetzung gehört. Von dieser Energie könnte sich manch Jüngerer eine Scheibe abschneiden ...
Quelle: Trittauer Markt 02.11.2011

Eingestellt am 08.11.11

Fantastische Stimmung zur 7. Oldienacht

Torgau ... Reichlich 300 Zuschauer erlebten am Samtagabend vor der romantischen Kulisse von Schloss Hartenfels eine stimmungsvolle 7. Oldienacht. Vor allem der 90-minütige Auftritt der "Rattles" begeisterte die Fans der Musik der 60er- und 70er-Jahre. Diese spielten live ihre Hits von damals, aber auch einige neue Lieder. Ein Konzert der Live-Band "Beat-Club" rundete den gelungenen Abend ab, der gegen 20 Uhr mit dem Auftritt eines Beegees-Double begonnen hatte.
Quelle: TZ - Torgauer Zeitung

Eingestellt am 21.08.11

Rattles-Drummer Dicky Tarrach im Gespräch mit dem Viechtacher Bayerwald-Boten - "Dankeschön an den Bayerwald"
Viechtach. Das Gastspiel beim Bürgerfest in Viechtach hat der Rattles-Drummer Dicky Tarrach mit einem Kurzurlaub bei der Familie Gierl in Tafnern (Gemeinde Kollnburg) verbunden. An den Tagen vor dem Auftritt hat er sich am Schlagzeug unserer Mitarbeiterin Marion Wittenzellner fit gehalten und sich dabei auch die Zeit für ein kleines Interview genommen.
MW: Mit der Gründung der Gruppe "The Rattles" vor 50 Jahren habt ihr für die deutsche Rockmusik Pionierarbeit geleistet. Wer waren damals Eure Vorbilder?
DT: Mit unserer Art von Musik haben wir nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich, der Schweiz und vor allem in England eine Vorreiterrolle gespielt. In der Pionierzeit der Rockmusik hat man sich vor allem im legendären Hamburger "Star Club" getroffen und sich angehört, was die anderen Bands so machen. Genauso wie wir haben dort beispielsweise auch die Beatles ihre ersten Schritte als "TOP 40"-Band gemacht. Wir haben allem nachgeeifert, was aus den USA kam - Little Richard, Chuck Berry, Bill Haley und viele andere.
Mit den Rolling Stones und den Everly Brothers haben wir dann auf unserer ersten England-Tournee
gespielt, für eine Gage von umgerechnet rund 50 DM, von denen wir allerdings auch unsere gesamten Unkosten wie Unterkunft und Verpflegung bezahlen mussten. Trotzdem waren wir sehr glücklich und hatten alle einen Riesenspaß. Zur Erinnerung an diese Tour haben wir übrigens auf unserem aktuellen Album "Rattles 50" auch den Titel "Dream" der Everly Brothers eingespielt.
MW: Auf Eurer neuen CD habt ihr eine etwas "modernere" Richtung eingeschlagen. Ist das der "Rattles"-Sound der nächsten Jahre?
DT: Bei der aktuellen Produktion haben wir vier unsere ganz eigenen musikalischen Ansichten und Vorlieben in einen Topf geworfen und ein Album zusammengestellt, das uns persönlich gefällt. Ich beispielsweise bevorzuge alles, "wo es so richtig kracht", etwa die Musik von den Red Hot Chilli Peppers oder das, was im "Rockpalast" so läuft. Das Ergebnis ist ein Konglomerat aus musikalischen Strömungen unterschiedlichster Richtungen, eine wohldosierte Mischung aus Ruhigem und Rockigem.
Allerdings haben wir immer noch so viel Material übrig, dass wir davon im nächsten Jahr eine "Rattles 50 II"-CD herausbringen werden. Das Ganze wird dann auch wieder etwas "beatiger" werden.
MW: Hast Du Dich auf Deinen ersten Auftritt in Viechtach gefreut?
DT: Natürlich freue ich mich persönlich sehr darüber, jetzt auch einmal den Viechtachern zeigen zu dürfen, "die Jungs können´s noch". Ich verbringe ja bereits seit über 30 Jahren meinen Urlaub bei Maria und Willi Gierl, habe in der Zeit hier viele Leute kennen gelernt und einige Freunde gewonnen. Mit meinem Kumpel Dieter Meier hatte ich schon seit langem darüber nachgedacht, wie man hier in der Gegend einmal ein "Rattles"-Konzert in die Wege leiten könnte. Die Kollnburger Bürgermeisterin Josefa Schmid hat ebenfalls einen kleinen Anstoß gegeben, und durch die Initiative der Stadt Viechtach und einiger anderer Leute ist das Ganze jetzt letztlich möglich geworden. Ich verstehe dieses Konzert auch als Dankeschön an die tolle Gegend, die ich immer noch sehr liebe.
MW: Im Gegensatz zu Deinen drei Band-Kollegen warst Du schon einige Tage vorher hier. Wie bereitet sich ein so erfahrener Drummer wie Du auf seine Auftritte vor?
DT: Jeder Musiker muss mit seinem Instrument arbeiten und es pflegen, gerade auch der Drummer, der ähnlich einem Leistungssportler körperliche und geistige Höchstleistungen erbringt. Man muss bedenken, dass ein Schlagzeuger während eines zweistündigen Konzerts rund 1500 Kalorien verbraucht und sein Puls auf bis zu 200 ansteigt. Dem entsprechend muss er über die entsprechende Kondition verfügen. Die körperliche Fitness erhalte ich mir durch Nordic-Walking und durch ein spezielles Muskeltraining, das so genannte "Kieser-Training", das gezielt auf Schlagzeuger abgestimmt ist. Konstantes Üben ist ebenfalls ein absolutes Muss. Zuhause in Hamburg habe ich dafür ein Übungsstudio, wo ich regelmäßig hingehe.
Deshalb war es mir auch sehr wichtig, vor dem Konzert in Viechtach noch einige Male auf einem Set spielen zu können. Auf einen Auftritt bereite ich mich mit Lockerungsübungen und Warmspielen vor; das ist sehr wichtig für die Muskeln, den Kopf und die nötige Leichtigkeit.
MW: Ihr feiert gerade mit einer großen Deutschland-Tournee Euer 50-jähriges Bestehen und arbeitet bereits an der nächsten CD. Darf man daraus schließen, dass man die "Rattles" noch lange live auf der Bühne bewundern kann?
DT: Wir machen zwar keine durchgehenden Tourneen mehr, sondern legen zwischen den Auftritten immer wieder Pausen ein, aber wir machen unsere Musik nach wie vor sehr gerne. Und werden weitermachen, solange wir können und mit unseren Songs die Fans erreichen. Musik ist unser Gesundbrunnen, der uns alle jung und fit hält. Alles andere wird die Zeit zeigen.
Die Fragen stellte Marion Wittenzellner.
Quelle: www.kollnburg.de/pdf_gdemarketing/2011_07/2011-07-07_VBB_-_Musik_ist_unser_Gesundbrunnen.pdf

Eingestellt am 01.08.11

Waldbühne Ahmsen wird zum Hexenkessel

Lähden-Ahmsen ... Zum dritten Mal hat jetzt die "Oldie-Nacht" auf dem Programm der Waldbühne Ahmsen gestanden, und zum dritten Mal war das Konzert ein Leckerbissen für die Besucher. Zugegeben: Das Wetter war eher herbstlich, aber dafür heizten die Bands kräftig ein, sodass die Stimmung schließlich sogar trotz Nieselregens brodelte.
Berühmte Musikgrößen wie Harpo, die Boomtown Rats, Hello, die Rattles und last but not least die Equals ließen die Herzen der Oldie-Fans schon vorab höherschlagen.
Doch der Reihe nach: Es war Harpo, der als Erster auf der Bühne stand und seine Fans mit viel Humor und gekonnter Bühnenshow auf das abendliche Konzert einstimmte. In den 1970er-Jahren landete der Schwede mit Stücken wie "Motorcycle Mama", "Horoscope" oder auch "Rock ´n´ Roll Clown" Top-Erfolge in den Charts.
Doch der Höhepunkt seines Auftritts war natürlich Harpos berühmtester Song, "Moviestar". Der Millionenhit zählt zu den weltweit meistgehörtesten Pop-Klassikern. Kein Wunder also, dass der sympathischeHarpo das Publikum damit auch in Ahmsen verzauberte.
Weiter ging es dann mit Irish Rock ´n´ Roll mit den Boomtown Rats. Die beiden Originalmitglieder Garry Roberts (Gitarre) und Simon Crowe (Schlagzeug) haben sich mittlerweile wieder zusammengefunden, um mit Peter Barton (Bass & Gesang) und Darren Beale (Gitarre) ihre markanten Gitarrenriffs und mitreißenden Rhythmen live präsentieren zu können. Dass ihr Riesenhit "I Don´t Like Mondays" aus dem Jahre 1979 in Ahmsen nicht fehlen durfte, versteht sich von selbst.
Zu den Spitzenbands des Glam Rock der 1970er-Jahre zählt Hello, die mit ihrem Auftritt sicher so manche Erinnerung wieder wachriefen. Mit "New York Groove" war die Band 1975 wochenlang in den deutschen Charts erfolgreich. Später folgten Stücke wie "Star Studded Sham" oder etwa "Let It Rock".
Nachdem es inzwischen dunkel geworden war, verwandelte sich der Platz vor der Bühne in eine Tanzfläche, die so manches tänzerische Talent offenbarte, während das übrige Publikum begeistert mitsang und -klatschte. Schließlich erschien auf der Bühne eine Formation, die schon in den 1960ern aktiv war: die Rattles. Die beiden Gründungsmitglieder Herbert Hildebrandt (Sologesang, Bass) und Dicky Tarrach (Drums Percussion) werden heute unterstützt von Manfred Kraski (Sologesang, Gitarre) und dem Eggert Johannsen (Sologesang und Rhythmus-Gitarre).
Mit ihrem Kult-Song "The Witch" 1971 landeten die Rattles weltweit in den Charts. Auf der Waldbühne brachten sie damit die Stimmung zum Sieden. "Zu-ga-be", "Zu-ga-be" hieß es dann lautstark, sodass die Rattles noch einmal "Come On And Sing" nachlegten.
Zum Ausklang des Konzerts spielten die Equals, die 1968 mit ihrem Hit "Baby Come Back" für internationales Aufsehen sorgten. Die Equals waren damals die erste Band, deren Mitglieder unterschiedliche Hautfarbe hatten. Selbstverständlich haben auch die Equals noch heute ihre Fangemeinde, und so ist es klar, dass die Pop-Band zum Abschluss des Konzerts vom Publikum tosenden Beifall erntete.
Quelle: www.noz.de/lokales/55923815/waldbuehne-ahmsen-wird-zum-hexenkessel

Eingestellt am 25.07.11

Beat-Veteranen begeistern die Fans

Bevor sie zu sehen ist, hört man sie, die Gitarre von Manne Kraski: Dann kommen die Musiker einer nach dem anderen auf die Bühne. Schon beim ersten Lied hält es die ersten Kornwestheimer nicht mehr auf den Sitzen - es wird getanzt.
Ein Konzert mit den Rattles ist immer auch eine Begegnung mit der Geschichte populärer Musik: Seit mehr als 50 Jahren spielt die Band, die kleinen St-Pauli-Totenköpfe auf den Gitarren zeigen, wo alles angefangen hat: in Hamburg, im berühmten Star-Club, dem Ausgangspunkt für so viele Beat-Bands. Die Rattles waren und sind die berühmtesten deutschen Vertreter des klassischen Liverpooler Sounds. Im Laufe der Jahre wechselte die Besetzung, gut zwei Dutzend Musiker waren schon Teil der Band. Zusammen mit den Beatles haben die Hamburger in den wilden Sechzigern Konzerte gegeben, als erste deutsche Band überhaupt schafften sie es in die U.S.-amerikanische Hitparade. Beim Konzert auf dem Salamander-Areal steht mit Bassist und Sänger Herbert Hildebrand noch eines der Gründungsmitglieder auf der Bühne. Er war einige Zeit nicht als Musiker Teil der Formation, aber als Komponist und Produzent stets mit von der Partie. Natürlich haben sie in den vergangenen Jahrzehnten fast alles erlebt, was das Musikerleben hergibt. Dem frühabendlichen Musikevent beim Kulturwerks können die Veteranen aber auch eine neue Erfahrung abgewinnen: "So früh spielen wir selten", schmunzelt Bandleader Hildebrand. "Aber die Sonne scheint, das ist gut so." Nicht nur die Sonne lacht, sondern auch die Herzen der Fans: Viele tragen stolz ihre Rattles-T-Shirts, die Tanzschritte von damals haben sie immer noch drauf. Doch die Fans mit silbernem Haarschopf sind keineswegs unter sich: "Ich sehe erfreulich viele junge Gesichter", freut sich Herbert Hildebrand.
Der Auftritt in Kornwestheim ist keine Premiere. Schon in den 1960er-Jahren haben sie hier ein Konzert gegeben: Im Kino Koralle am Ort der heutigen Kulturhaus-Baustelle. Das Koralle war einst Schauplatz vieler Beat-Konzerte und -Wettbewerbe. Heute würden viele Musikliebhaber den Sound der Rattles als "Rock" bezeichnen, damals galten sie als Wegbereiter des Beat in Deutschland.
Neben ihren eigenen Songs spielen sie in Kornwestheim auch Klassiker anderer Interpreten: "Johnny B. Goode" oder "Twist and Shout" sorgen für Begeisterung beim Publikum. Um kurz vor 21 Uhr ist es dann so weit: "The Witch", der größte Hit der Rattles aus dem Jahr 1970 schallt über das Salamander-Areal. Auch auf andere Erfolge der Band warten die Kornwestheimer nicht umsonst - "Sha-la-la-la-lee" oder "Love of My Life" sind dabei. Die Musiker animieren die gut 500 Fans immer wieder zum Mitfeiern: "Die Rhythmen sind einfach, die Texte auch, da kann man ruhig mitklatschen", so Herbert Hildebrand. Mit kurzen Soli stellen sich die anderen Bandmitglieder vor: Manne Kraski an der Lead-Gitarre, Eggert Johannsen an der Rhythmus-Gitarre und als zweiter Sänger. Drummer Dicky Tarrach sorgt am Schlagzeug für Vollgas. Das nicht enden wollende Schlagzeug-Solo beim Konzert Mitte der 1960er Jahre in Kornwestheim haben noch einige der "alten" Fans im Kopf. Damals saß Tarrach aber noch nicht hinter den Drums.
Sogar die Verwaltungschefin Kornwestheims kann einen Bezug ihrer eigenen Biographie zur Geschichte der Rattles herstellen: "Die erste Platte der Band ist 1963 erschienen, in meinem Geburtsjahr", erzählt Oberbürgermeisterin Ursula Keck bei der Abschlussveranstaltung des diesjährigen Kulturwerks.
Quelle: www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.beat-veteranen-begeistern-die-fans.6a205555-c786-48a4-99ae-21e194fc033b.html

Eingestellt am 21.07.11

Die Altmeister lassen es krachen - Reinheimer Musiktage: Zum Auftakt trotzt die vor mehr als 50 Jahren gegründete Rockband

Reinheim ... Zur Eröffnung der siebten Reinheimer Musiktage am Freizeitzentrum Reinheim/Georgenhausen kredenzten die Veranstalter den zahlreichen Besuchern am Freitag ein Rock-Schmankerl: Die 1960 gegründete Hamburger Formation "The Rattles" gab sich die Ehre in Südhessen. Von der Ursprungsbesetzung dieser Institution ist nur noch Sänger und Bassist Herbert Hildebrandt in der aktuellen Besetzung dabei. Ihm zur Seite stehen an diesem Abend Dicky Tarrach, Manne Kraski und Eggert Johannsen.
Und gleich zu Beginn zeigt das Quartett mit dem gesanglich und instrumental vehement nach vorne gepeitschten "There´s a good rockin tonight" die Richtung an. Kraski stampft energisch mit den Beinen auf und spielt mit seiner Stromgitarre geradlinige Heavy-Metal-Riffs im besten "AC/DC"-Stil.

Zur bodenständigen Performance passt der unaufhörlich treibende Schlagzeugklang, der von Dicky Tarrach mit wuchtigen Hieben erzeugt wird. Auch der Hintergrundgesang passt wie angegossen bei eingängigen Songtiteln aus den sechziger Jahren wie "La La La" oder "Come on and sing".
Die Botschaft dieser von Hildebrandt intonierten Songs mit einer Spielzeit von weniger als drei Minuten ist schlicht und wirkungsvoll: Zusammen mit dem Publikum hat die Band einfach Spaß. Es ist auch pure Spielfreude, die den Titel "Love of my life" kennzeichnet. Eher geschmeidig wie eine Wildkatze schleicht sich dieses Liebeslied in die Gehörgänge der Besucher.
Für die eher zarten Zwischenklänge ist zumeist Sänger Eggert Johannsen zuständig, der zudem die Elektrogitarre bedient. Bei Balladen wie "Only You", das er herzergreifend über die Rampe bringt oder dem Elvis-Presley-Cover "Can´t help falling in love" bewegt sich sein modulationsfähiger Gesang zielsicher auch in hohen Stimmlagen.
Doch zumeist dominieren in dem zweistündigen Konzert die krachenden Rocknummern. Eine solche ist das eher am Boogie orientierte neue Stück "Hotter than hell" vom 2010 erschienenen "Rattles"-Album "50", das zum fünfzigjährigen Bestehen der Band erschienen ist.
Genügend Raum bleibt bei dem kurzweiligen Auftritt der "Rattles" in Reinheim für ausgedehnte Schlagzeug-und Gitarrensoli. Der als Single seit Beginn der siebziger Jahre mehr als eine Million mal verkaufte Gassenhauer "The Witch" mutiert gar zu einer psychedelisch angehauchten, ausufernden Improvisationsorgie; aus ihr schälen sich Klänge von "Smoke on the water", dem "Peter Gunn Theme" und das musikalische Leitmotiv aus dem Filmklassiker "Der dritte Mann" heraus.
Die Besucher an der Sparkassenbühne zeigen sich begeistert und trotzen zusammen mit der Band bei "You can´t have sunshine every day dem einsetzenden Regen. Von solchen Widrigkeiten lässt sich eine gestandene Rockband selbstverständlich nicht verdrießen. Die "Rattles" hauen noch ein paar Rock´n´Roll-Cover-Songs von "Long tall Sally" bis "Great balls of fire" raus und beschließen ein kurzweiliges Konzert wirkungsvoll: mit einem Hit-Medley aus bekannten Eigenkompositionen, aus dem der Song "Cauliflowers" herausragt.
Quelle: www.echo-online.de/freizeit/kunstkultur/musik/konzerte/Die-Altmeister-lassen-es-krachen;art8472,1936373

Eingestellt am 25.06.11

The Rattles und Uriah Heep pfeifen auf die Rente mit 67 und werden frenetisch beklatscht - trotz Regens

Günzburg ... Beide fingen pünktlich an - die "Rattles" und der Regen. Kaum waren die ersten Akkorde der Hamburger Band verhallt, da öffnete der Himmel am Freitagabend seine Schleusen. Das erste der beiden Open-Air-Konzerte auf dem Günzburger Marktplatz, präsentiert von der Günzburger Zeitung und Radio Donau3FM, schien eine nass-kalte Veranstaltung zu werden. Doch die rund 1200 jungen und jung gebliebenen Fans der Rattles und von Uriah Heep hatten Glück. Die Schauer ließen bald nach, entsprechend prächtig war mehr als drei Stunden die Stimmung - Petrus scheint doch ein alter Rocker zu sein.
Rente mit 67? Für einen "Rattle" ist das kein Thema. Gitarrist Herbert Hildebrandt ist schon 68, Schlagzeuger Dicky Tarrach, den nicht wenige für den besten Drummer Deutschlands halten, wird im Herbst 67. Beide gehören zu den Gründungsmitgliedern der "Rattles", und beide waren schon einmal in Günzburg: 1967 im legendären Rocktempel, dem "Traubenkeller".
Sie kommen und gehen, aber irgendwie bleiben sie doch. Schon 1960 wurden die Rattles gegründet, nicht weniger als 14 verschiedene Formationen gab es allein bis 1977. Mal wurde die Band aufgelöst, dann wieder neu gegründet - zuletzt war das 1988. Die Rattles spielen in der klassischen Beatles-Besetzung mit drei Gitarren und einem Schlagzeug. Entsprechend waren die Songs, die Hildebrandt und Tarrach sowie Eggert Johannsen und Manne Kraski (beide Gitarre) dem zunehmend begeisterten, lautstark mitsingenden oder mittanzenden Publikum zum Besten gaben - ein gut einstündiger Querschnitt durch die 1960er Jahre.
Frenetisch beklatschte Hits der Beatles und der Everly Brothers, von "Small Faces", "Sam the Sham & the Pharaohs", Jerry Lee Lewis oder James Brown ließen das Stimmungsbarometer kontinuierlich nach oben gehen. Fit wie einst im Mai brachten die in Ehren ergrauten Musiker die Fans in Schwung. Natürlich durften auch die eigenen Erfolge nicht fehlen - "Come on and sing" oder "The Witch", mit dem die Rattles 1970 einen Welthit gelandet hatten. "Rattles 50" heißt die jüngste CD, die die Band zum 50-jährigen Bestehen 2010 auf den Markt gebracht hat. Auch davon gab es Kostproben - etwa "Hotter than hell" oder die aktuelle Single "Faith". Fazit: Die Rattles waren deutlich mehr als ein bloßer Einheizer für Uriah Heep.
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

Eingestellt am 29.05.11

Rock-Legenden heizten ein

Günzburg - über Tausend Besucher haben gestern Abend mit DONAU 3 FM das Günzburger Markplatz Open-Air gefeiert.
Die Rock-Legenden "Uriah Heep" und die "Rattles" sorgten trotz des wechselhaften Wetters und den kühlen Temperaturen für super Stimmung.
Quelle: www.donau3fm.de/default.aspx?ID=3798&showNews=972705

Eingestellt am 29.05.11

Ein legendärer Abend mit Rocklegenden auf der Stadthallenbühne in Schopfheim


... Die "Rattles" zeigten, dass sie nicht umsonst in den 60ern schon mit den Beatles und den Stones gemeinsam auf der Bühne standen und luden auch teils mit Coverversionen (etwa Twist and Shout) zum Tanzen ein. Herbert Hildebrandt (Bass), Reinhard "Dicky" Tarrach (Schlagzeug) und die beiden Gitarristen Manfred Kraski und Eggert Johannsen ließen bis weit nach Mitternacht nicht locker und feuerten einen Hit nach dem anderen von der Bühne. Darunter viele ihrer eigenen, wie "La la la" oder "Come on and sing".

Quelle: www.badische-zeitung.de/schopfheim/legendaer-konzert-der-rocklegenden--44780179.html

Eingestellt am 03.05.11

Rattles und Night Fever die Renner -

FIRMENICH ... "Bee Gees", "Queen" und "The Rattles" rockten bei der 14. Mechernicher Oldie-Night auf der Bühne. Letztere sogar als Original-Band. Die "deutschen Beatles", wie "The Rattles" auch genannt werden, waren die Headliner des Oldie-Festivals, das von der Hilfsgruppe Eifel organisiert wird. "Das war ein richtig toller Auftritt", freute sich Herbert Hildebrandt, der seit Gründung der Band mit dabei ist. Eine Stunde lang spielten "The Rattles" ihre alten Hits, aber auch zwei Stücke von ihrem neuen Album.
Das Firmenicher Publikum hat diese Songs gut angenommen. "Das ist immer ein super Gefühl, wenn ein selbst geschriebener Song beim Publikum gut ankommt." Doch Hildebrandt weiß auch, dass er auf gewisse Lieder nicht verzichten darf.
"Die Leute kommen zu uns, weil sie Cauliflower, Love of my Life oder Lalala hören wollen." Der erfolgreichste Hit der "Rattles" durfte natürlich auch nicht fehlen: "The Witch" hob sich die Band bis zum Ende auf und setzte damit einen gelungenen Schlusspunkt unter ihren Auftritt.
Quelle: www.rundschau-online.de/html/artikel/1296684610027.shtml

Eingestellt am 04.04.11

Rattles sprenden den Zeitplan - Die 14. Mechernicher Oldie-Nacht lockte 2000 Fans in die "Tonfabrik"

Mechernich-Firmenich ... Die Ankündigung der klangvollen Bandnamen hatte bereits vor Weihnachten einen Run auf die Eintrittskarten ausgelöst. Mit von der Partie waren die legendären "Rattles", die Kultband "Flieger", die Westernhagen-Coverband "Mit 18", die ELO-Coverband "The Magic Orchestra", die Queen-Coverband "The Queen Kings", die Bee-Gees-Coverband "Night Fever" und die Sweet-Coverband "Fanny Adams". Willi Greuel und die Hilfsgruppe Eifel konnten am Samstag ein so gut wie ausverkauftes Haus vermelden. 2000 Oldie-Fans tummelten sich in der Veranstaltungshalle, die beste Voraussetzungen für dieses Mega-Event bot.
... Dann war "Showtime" angesagt mit den "Rattles", die sich in den 1960er und früheren 1970er Jahren einen Namen als "deutsche Beatles" gemacht hatten und zu den erfolgreichsten Beat- und Rockbands zählten. Bassist Herbert Hildebrandt, im Jahr 1960 Mitgründer der Band, die Gitarristen Manfred "Manne" Kraski und Eggert Johannsen und der fast 70-jährige Schlagzeuger Reinhard "Dicky" Tarrach ließen alte Zeiten aufleben und sprengten den Zeitplan: Aus der vorgesehenen Auftrittsdauer von einer Stunde wurden am Ende 90 Minuten, was dem Publikum sichtlich gefiel.
"The Rattles", die in ihren besten Jahren mit ihren Songs "La La La", "Come On and Sing" oder "Cauliflower" ständig in den Hitparaden vertreten waren und als erste deutsche Rockband auf eine dreimonatige Tournee durch England gingen, ließen in der Tonfabrik keinen Zweifel daran, dass sie noch immer große Meister der Rockmusik sind. Mit "The Witch" landeten die Rattles 1970 einen Welthit, in Firmenich verabschiedete sich das Quartett mit diesem Song als Zugabe vom Publikum.
Quelle: www.ksta.de/html/artikel/1301838022191.shtml


Eingestellt am 03.04.11

Von wegen ausgepowert

"Oldie Night" in Giengens Walter-Schmid-Halle mit den Lords, Rattles und "The Papas"
Giengen ... Wenig später zeigte sich Herbert Hildebrandt von den Rattles verwirrt: Dass die Halle für Sitz- und Stehplätze in zwei Blöcke geteilt worden war, muss aus Bühnensicht doch allzu komisch gewirkt haben. Davon jedoch ließen sich die Hamburger, wie die "Lords" seit mehr als 50 Jahren aktiv, nicht bekümmern. Warum auch? Wer Songs wie "Come on and sing" im Gepäck hat, muss um gute Laune wohl eher selten buhlen. Auf der Bühne, eben ganz nordisch, gaben sich die Rattles zunächst nicht ganz so aufgedreht, dafür erinnerte ihr Sound umso deutlicher an den originalen Beat der Sechzigerjahre. Dass die Rattles einst als die deutschen Beatles galten, wirkte da nicht einmal unlogisch, zumal die Hamburger wie die Liverpooler Originale im berühmten Star-Club der Hansestadt einst heimisch waren. Auch die Rattles habe ihre Kreativität im Laufe der Jahrzehnte nicht verloren. Die vorgestellten Songs aus dem Album "50" werden zwar nicht mehr den Status von "The Witch" erreichen, zumindest "Faith" konnte jedoch überzeugen.
Quelle: Heidenheimer Neue Presse 25.01.2011

Eingestellt am 26.01.11

Rock fährt auch in morsche Knochen

Ein Jubiläumskonzert sollte es sein. Für einen Sänger, der seit 50 Jahren auf der Showbühne daheim und wie kein Zweiter mit Offenbach verbunden ist.
Offenbach ... Ein Bieberer, der seit fünf Jahrzehnten auf der Bühne steht: Buddy Caine zelebrierte mit vielen Gästen und noch mehr Musik sein Jubiläum.
Doch weil bekanntlich der Rock´n´Roll auch morsche Knochen mobilisiert, wurde Buddy Caines "Jubilee" in der gut besuchten Stadthalle zu einer zünftigen Party, bei der es kaum einen auf dem Sitz hielt. Dafür sorgten "Oldies but goodies" mit den Rock hämmernden Rattles und dem deutschen Elvis Ted Herold an der Spitze.
... Jetzt wird`s rockig, der Beat knackt noch. Denn bei den legendären Rattles, ebenfalls schon 50 Jahre auf der Showbühne und kein bisschen leise, ist Härte angezeigt. Ein wenig "Come on, let´s sing", gewürzt mit "Schalala", und die Zuhörer sind elektrisiert bis weit nach Mitternacht. Welch gute Musiker Offenbach rocken, zeigt das Gitarren-Solo in "The Witch, der Hamburger größter Hit. Da vergisst dann auch ein Offenbacher glatt, dass er sich zu Beginn des Abends über "unerträgliche Lautstärke" beschwert hatte.

Eingestellt am 04.12.10

"The Rattles" begeisterten im Club Bastion - 50-jährige Bandgeschichte

Kirchheim ... Was haben die Queen und die "Rattles" gemeinsam? Diese Frage wurde gleich zu Beginn des Konzerts der legendären "Rattles" im Club Bastion in Kirchheim beantwortet. Beide gibt es nur einmal. Und beide sind seit über 50 Jahren in Amt und Würden. Die Original-Band "The Rattles", im Jahr 1960 im Hamburger "Indra Club" gegründet und die erfolgreichste deutsche Beat-Formation überhaupt, begeisterte in einem über zweistündigen Auftritt das fast durchweg gleichaltrige Publikum.
Von der Stammbesetzung sind noch Schlagzeuger "Dicky Tarrach" (66) und Bassist Herbert Hildebrand (65) mit dabei. In den Anfangsjahren nur dem Beat verpflichtet, sind sie heute erfolgreiche Studiomusiker und Produzenten. Gleich zum Auftakt performten sie einige ihrer Hits wie "Sha la la lie", "Love of my live" oder "La, la, la". Herbert Hildebrandt erzählte von den Erfahrungen ihrer ersten England-Tournee, als junge aufgeregte Musiker als ihre Vorgruppe spielte. Nicht ohne Stolz erwähnte er dabei, dass die jungen Musiker einer Band mit dem damals noch unbekannten Namen "Rolling Stones" angehörten.
"The Rattles" spielten die großen Hits aus 50 Jahren Bandgeschichte, zu denen neben "Come on and sing" oder "Hot wheels" vor allem der Gold-prämierte Welterfolg "The witch" gehörte. Diese Songs haben "The Rattles" schon bei gemeinsamen Auftritten mit Größen wie "Little Richard" oder den "Beatles" gespielt. Dazu heizten sie mit Coversongs wie "Wolly bully", "Long tong sally" und "Hippy, hippy, shake" die Stimmung an. Zwischendurch machten aber auch langsame, leisere Stücke wie "Falling in love" oder "Unchained melody" deutlich, wie umfangreich das musikalische Spektrum der Gruppe ist.
Erfrischend jugendlich präsentierten sich dabei die Rock-Altmeister. Sie bezogen immer wieder das tanzende Publikum in ihre Songs mit ein. Textsicher mitsingend honorierte dieses die alten und neuen Kompositionen mit minutenlangem Applaus.
Am Ende und nach langanhaltenden Zugabe-Rufen folgten noch zwei Bestseller der "Rattles": "Stoping in Las Vegas" und "Come on and sing". Damit endete eine erfolgreiche Oldie-Veranstaltung, die sicherlich noch lang beim restlos zufriedenen Publikum in Erinnerung bleiben wird.
Quelle: www.teckbote.de/region/lokales/Artikel2078563.cfm

Eingestellt am 04.12.10

Benefizkonzert für krebskranke Kinder begeistert hunderte Rockliebhaber

Gütersloh ... die Rattles spielten ihre größten Hits und Beat-Club-Legende Uschi Nerke moderierte Songs der Rolling Stones an. Mit Major Healey, den Rattles und Voodoo-Lounge heizten dem großen Publikum gleich drei Rockbands mit Sounds der 60er und 70er Jahre ein. Die mehr als 750 Besucher überzeugte nicht allein das musikalische Programm, sondern auch der gute Zweck.
Besonders enthusiastisch empfangen wurden The Rattles, eine erfolgreiche deutsche Rockband der 60er und 70er Jahre. Mit Begeisterung wurden Klassiker wir "Come on and sing" oder "Love of my life" mitgesungen. Nach einem fast zweistündigen Auftritt verließen die Rattles von tosendem Beifall begleitet die Bühne.

Eingestellt am 04.12.10

3000 Besucher bei Mössingen rockt

Sommerabend, Vollmondschein, Albtrauf-Blick. Und dazu der Sound der 1960-er und 70-er Jahre. Kulisse und Atmosphäre bereiteten "Mössingen rockt" einen würdigen Abschied.
Mössingen ... Für Mössingen war das nicht so ganz zutreffend. Freilich: Am Samstag sah man unter den rund 3000 Besuchern auf den Hegwiesen viele, denen man eine Jugend in den 1960-er oder 70-er Jahren zutraute. Aber eben auch erstaunlich viele Junge, Jugendliche und der Fraktion U35 Angehörende. Und die rockten, sangen und tanzten zum Sound von Mud II, Slade, The Sweet, den Rattles und Smokie nicht minder takt- und textsicher als die etwas gehobenere Altersklasse.
Kurz vor 22 Uhr legten die Rattles aus Hamburg los. Möglicherweise hätten sie damit noch eine Weile warten sollen - was sie an Stimmung produzierten, war nämlich durchaus Headliner-würdig. Das Publikum klatschte mit, sang mit, tanzte, reckte die Hände hoch. Bis in die hinteren Reihen. Und auf die Ohren gab es "The Witch", My bonnie is over the ocean", "Hippy hippy shake", "Great balls of fire".
Quelle: www.tagblatt.de/Home/nachrichten/moessingen_artikel,-3000-Besucher-waren-beim-%E2%80%9EMoessingen-rockt%E2%80%9C-Festival-_arid,104674.html

Eingestellt am 19.09.10

Stadtfest-Spektakel zieht musikalische Saiten auf

Versmold ... Wie viel musikalische Kraft ältere Männer haben, machen The Rattles vom ersten Akkord an deutlich. Die deutsche Antwort auf Beatles und Stones haben nicht an Popularität verloren, wie etwa 1000 Besucher vorzugsweise jenseits der 40 auf dem bevölkerten Rathausplatz beweisen.
Selig schwelgen die Senioren auf und vor der Bühne in Erinnerungen, begeistert singen die über Jahrzehnte treuen Fans ungehemmt und lautstark die Erfolgshits wie "Shout", "Too Much Monkey Business" und "Hootchie Cookie Man" aus Hamburger Starclub-Zeiten anno 1964 mit. "Come On And Sing", Dance" und "Las Vegas" dürfen nicht fehlen.
Dazu servieren die abgeklärten, aber immer noch mit viel Dampf aufspielenden Herbert Hildebrandt (Bass), Reinhard Tarrach (Schlagzeug), Manfred Kraski und Eggert Johannsen (Gitarren) charmant lächelnd und mit spürbarer Leidenschaft ihre Spätwerke wie "Hot Wheels". Weit mehr als eine Stunde rollt die Rattles-Party, denn ihr nimmersattes Publikum fordert eine Zugabe nach der anderen, bis um Mitternacht dann endgültig Feierabend ist.
Quelle: http://www.westfalen-blatt.de/nachrichten/regional/halle.php?id=41110&artikel=1

Eingestellt am 19.09.10

Oldiefestival in der LGS : Urgesteine der deutschen Beat-Szene live

Hemer ... Der 13. August 2010 lässt weit zurückblicken auf 50 Jahre Beatmusik und das in Hemer auf der Landesgartenschau. Die zwei Urgesteine der deutschen Beat-Szene "The Lords" und "The Rattles" waren angekündigt - sie waren natürlich der Hauptakt an diesem herrlichen Oldie-Abend, an dem auch das Wetter mitspielte.
So mancher Besucher freute sich schon seit Wochen auf ein Wiedersehen mir seinen ehemaligen Idolen der früheren Jahre. Rund 1300 jung gebliebene Oldies folgten diesem Aufruf.
... Danach das nächste Highlight des Abends: "The Rattles", im Jahr 1960 im Hamburger "Indra Club" gegründet. Von der Stammbesetzung sind noch Schlagzeuger "Dicky Tarrach" (66) und Bassist Herbert Hildebrand (65) mit dabei. In den Anfangsjahren nur dem Beat verpflichtet, sind sie heute erfolgreiche Studiomusiker und Produzenten.
Gleich zum Auftakt einige ihrer Hits wie Sha La La Lie, Love Of My Live oder La, La, La. Das Publikum war begeistert vom ersten Takt an und der Platz vor dem Grohe-Forum verwandelte sich in eine große Tanzfläche. In kurzer Moderation stellte sich die Band als ernsthafter Partner der "SOS-Kinderdörfer" vor.
Coversongs wie "Wolly Bully", "Long Tong Sally" oder "Hippy, Hippy, Shake" u.v.a. heizten die Stimmung an. Zwischenzeitlich auch mal langsame, leisere Stücke wie "Folling in Love", "It´s All Over Now" oder "Imagine" machen deutlich, wie umfangreich das musikalische Spektrum dieser Gruppe ist.
Der allererste britische Charthit (1965) "Zip-A Dee Doo Dah" durfte nicht fehlen. Und natürlich "The Witch", die weltweit erfolgreichste Produktion dieser Gruppe in einer zehnminütigen bombastischen Intonierung und großartigem Gitarren-Solo.
Zum guten Schluss und nach langanhaltenden Zugabe-Rufen noch zwei ihrer Bestseller: "Stoping In Las Vegas" und "Come On and Sing". Damit endete eine erfolgreiche Oldie-Veranstaltung in Hemer.
Quelle: www.derwesten.de/staedte/hemer/Urgesteine-der-deutschen-Beat-Szene-live-id3567775.html

Eingestellt am 19.09.10

SWR on Tour

Villingen-Schwenningen ... Die alten Schlager¬größen ziehen immer noch: Das zeigte sich wieder am Freitagabend auf der LGS-Showbühne bei "SWR auf Tour" der Fall. Schon gegen 18 Uhr drängten sich die Fans von Nicole, Joy Fleming, Dschingis Khan, den Rattles und weiterer Schlagerstars an den Eingängen. Innerhalb kürzester Zeit war das große und hell beleuchtete Festzelt mit 800 Besuchern voll besetzt. Das meist ältere Publikum zeigte große Ausdauer, denn auch schon lange vor dem Live-Auftritt der umschwärmten Stars ab 20.15 Uhr herrschte gute Laune in dem als Fernsehstudio umgebauten Kuppelzelt.
Pünktlich ab 20.15 Uhr führten die Moderatoren Sonja Schrecklein und Hansy Vogt durch das Programm.
... Und auch Rockfans kamen voll auf ihre Kosten. Denn die in Ehren ergrauten Rattles gaben sich ebenfalls die Ehre. Das Ensemble gehörte bereits in den 60er-und 70er-Jahren zu den bedeutensten deutschen Rockmusikern. Ihnen war es auch vorbehalten, den Schlusspunkt unter den überaus vergnüglichen und kurzweiligen Unterhaltungsabend zu setzen.
Quelle: http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.villingen-schwenningen-schlagerstars-huldigen-dem-neckarkoenig.227b4cb6-8040-403d-b128-0383cae240b5.html

Eingestellt am 19.09.10

11. ÜWAG energy-event: Tausende kamen - es war wieder ein Riesenerfolg

Salmünster ... Mehr als 3.000 Besucher erfreuten sich nach Angaben des Veranstalters an vielen Stunden Live-Musik und einem großes Familienfest. Top-Act im Abendprogramm war für fast zwei Stunden die Original-Band "The Rattles" aus Hamburg, die erfolgreichste deutsche Beat-Formation. "Wir werden es beim ÜWAG energy-event richtig krachen lassen", hatte Herbert Hildebrandt, Frontmann und Mitbegründer der Kultband "The Rattles", im Vorfeld des Auftritts versprochen. Und diese Zusage hielt die Band, die oft als die deutsche Version der "Beatles" bezeichnet wird, definitiv ein: "The Rattles" spielten die großen Hits aus 50 Jahren Bandgeschichte, zu denen neben "Come On And Sing" oder "Hot Wheels" vor allem der Gold-prämierte Welterfolg "The Witch" gehörte. Diese Songs haben "The Rattles" schon bei gemeinsamen Auftritten mit Größen wie den "Rolling Stones", "Little Richard" oder den "Beatles" gespielt, und auch in Bad Soden-Salmünster sorgten die Rock-Altmeister bei ihrem Publikum für große Begeisterung. Die anschließende ÜWAG laser-show und die Disco Night mit DJ MÄH schlossen sich an und bis in die frühen Morgenstunden riss die Stimmung nicht ab. Quelle: http://www.osthessen-news.de/beitrag_H.php?id=1186955

Eingestellt am 19.09.10

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05.01.2018 Stade Stadeum, Schiffertorstr. 6
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